Immer noch ganz außer Atem (14.9.2014)

Heute war der Tag des offenen Denkmals in Sachsen und Umgebung.

Da dachte ich mir, dass man bei diesem trüben Wetterchen ein bisschen der (Wissens)Kultur frönen könnte. Gesagt getan, ich machte mich also auf und versuchte dabei beflissentlich, den Dauerregen konsequent zu ignorieren.

Unter anderem hatte sich auch eine Gemeinschaft zusammengetan, um ihre Höfe und Gemäuer den schaulustigen Gästen zu präsentieren.

Ich war eigentlich schon wieder auf dem Weg zur Haltestelle, da holte es mich beim Vorbeigehen wieder ein: DAS Fischersche Lied.

Gnaaaaahhhhhh.

Einigermaßen traumatisiert fand ich dennoch den Weg zurück in die Innenstadt, wo das Fernmeldemuseum noch auf mich wartete. Ich bin zwar nicht so der stundenlange Museumsgänger, aber diese Uralttechnik ist schon faszinierend. Es ist allemal einen genaueren Blick wert, wie komplex alles in sich zu greifen vermag.

Erkenntnis: Das Fräulein von Amt, war stets ein Mann…zumindest vor dem I. Weltkrieg. Danach herrschte bekanntermaßen Männermangel…das war dann endlich die Stunde der Fräuleins, die nun die Verbindungen einzustöpseln hatten.


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