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Geträumt (01.09.2016)

 

Eine kleine Randnotiz, die mich schmunzeln ließ:

 

X: „Gestern Nacht habe ich von Ihnen geträumt.

Ich: [Oha!] „So schlimm? War es denn ein Traum oder ein Alptraum?

 

Die Auflösung der Frage und die Klärung, ob ich an meinem furchteinflößenden Image weiter feilen muss, lasse ich an dieser Stelle offen. Das nennt sich künstlerische Freiheit und fördert die Fantasie. 😉

 

 

 


Fragen über Fragen (29.08.2016)

 

 

Was würdet ihr tun, wenn euch jemand seine/ihre Liebe zu euch gesteht, die in Anbetracht jeglicher Konventionen bar jeder Vernunft wäre und jene Person- selbst vernunftbegabt- zudem trotz aller aufgewühlter Gefühle diese Liebe aus eben jenem Grunde niederzukämpfen versucht, doch ganz offensichtlich nicht recht mit dieser Situation zurande kommt, sich am falschen Ort fühlt und euch, wohl um eine gewisse Ruhe zu erlangen, aus diesem unglücklichen Moment heraus einen (Liebes)Brief schreibt?

Was würdet ihr tun, wenn euch diese Situation seltsam bekannt vorkommt, weil ihr euch vor nicht allzu langer Zeit selbst in einer eben solchen Lage befunden habt und wisst, wie es klingt, wenn ein Herz zerbricht? Euer eigenes.

Was würdet ihr dieser Person raten, wenn ihr aus diesen eigenen Erfahrungen heraus wüsstet, dass die Zeit die eine oder andere Wunde zu heilen und selbst ein entzweites Herz zumindest einer restitutio ad functionem zuzuführen vermag, letztlich aber niemals alles so wie vorher sein wird?

Was würdet ihr raten, wenn ihr wüsstet, dass eine (zufällige) Fluchtgelegenheit euch beim „Vergessen“ geholfen hat, diese jedoch am Ende auch nur wie schützend vorgehaltene Hände verbirgt, was euren Augen unbewusst oder bewusst vorenthalten bleiben sollte?

 

Es existiert kein universelles Allheilmittel, das jedem Individuum und all seinen individuellen Bedürfnissen gerecht werden könnte. Keiner kennt der Weisheit letzten Spruch. Woher also eine Ultima ratio nehmen, die uns oder einen anderen Menschen aus dem Leid zurück zum Glück führt? Wie kann man darauf hinwirken, dass der/die unglücklich (und einseitig) Verliebte zurück in ruhigere Bahnen geleitet werden kann, ohne einen weiteren schmerzhaften Stich dadurch erfahren zu müssen?

 

Außerdem: Ist denn immer gleich alles unter dem vorgeprägten und damit vorbelasteten Begriff Liebe zusammenzufassen, was uns und unsere Herzen bewegt? Meinen wir nicht vielleicht doch etwas anderes, einen Austausch zwischen Seelenverwandten vielleicht, oder ein sich natürliches Ergänzen zwischen Animus und Anima? Wäre dies nicht ein Ansatz, um sich mancherlei Leid zu ersparen, weil alles andere in seiner Verfänglichkeit wider jeglicher Vernunft wäre und hernach gleichsam niemals zum Glück gereichen könnte und- von außen betrachtet– dürfte?

Vermag uns dieser Gedanke zu trösten, dass es womöglich doch nicht die Liebe selbst ist, die uns umtreibt? Oder würden wir uns nur wieder selbst belügen und damit etwas mühsam zu verschleihern versuchen, das wahrhaftig sein könnte?

Fragen über Fragen.

Doch wer kennt die Antworten?

 

 


Fragestunde (06.02.2016)

 

DerHilden ließ mir die Ehre zuteil werden, erneut für den LiebsterAward nominiert zu werden. Vielen Dank! Auf die großen von dir gewünschten Dankespräsente an dich verzichte ich jedoch schweren Herzens, schließlich möchte ich die Datenleitung nicht unnötig verstopfen. Ich danke für dein Verständnis.

Im Gegenzug möchte ich jedoch deinen Fragenkatalog mit besten (Un)Wissen und (Un)Gewissen beantworten.

 

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Die Fragen von DerHilden:
1. Was hast du zuletzt gefrühstückt?
2. Wenn du die Gestalt eines Tieres annehmen könntest, welches wäre es?
3. Rote oder blaue Pille? (Ich hoffe, jeder kennt Matrix)
4. Wenn du für einen Tag ein Wort sein könntest, welches wäre es?
5. Findest du das Wort “Kumquat” auch bezaubernd?
6. Warum sind Truthähne die Könige der Vögel?
7. Kannst du deinen Namen tanzen?
8. Wenn du all das Wissen auf der Welt besitzen könntest oder aber unendlichen Reichtum, was würdest du wählen?
9. Welches war dein erstes Auto? (Für Nicht-Autofahrer: Von welcher Marke war dein erstes Fahrrad?)
10. Würdest du eine einzige Situation in deinem Leben ändern, wenn du die Macht dazu hättest?
11. Die Ehre der letzten Frage überlasse ich die gutefrage.net Community: “Hey ich habe Mega krumme finger (siehe Bild) kann ich die auch irgentwie wieder gerade biegen?”

 

Meine Antworten:

 

 

1. Mein Frühstück! Abendbrot wäre ja irgendwie unsinnig, oder? 😉

 

2. Eine Mischung aus schnuffigem Karnickel und Werwolf….mit Fähigkeit zur Transformation je nach Stimmungslage.

 

3. Die grüne! Ich habe nämlich keinen Plan von Matrix.

 

4. Mensch.

 

5. Es klingt eher wie die Frucht schmeckt….gewöhnungsbedürftig.

 

6. Ach so?! Da finde ich Schwäne eleganter. Außerdem ist es auch nicht der Adler, sondern die Blaumeise…zu finden in der Hekaya „Der König der Vögel“.

 

7. Jetzt, hier, sofort? Nix da! Ich möchte mir doch meine weitestgehende Anonymität bewahren!

 

8. Ich wäre eindeutig für das Wissen….dann wüsste ich nämlich, dass Geld nicht alles ist auf der Welt!

 

9. Hey, willst du mich ausspionieren? Isch weiß, wo dein Bett schläft, Alder!
So viel sei aber verraten: Es hat vier Räder und macht brummbrumm. Und mit viel Fantasie kann man vorne und hinten „Olympische Ringe“ in der Sparversion erkennen.

 

10. Eine Einzige? Hmmm. Vielleicht immer die Art von Situationen im Leben, wo ich andere verletzt (nicht physisch) habe, ohne es bemerkt zu haben.

 

11. Lieber „gute-Frage“-Schreiberling. Deine äußerst „interessante“ Rechtschreibung fußt in deinem Fall also nicht auf Unwissen und Desinteresse an der Orthografie, sondern lediglich auf Tippfehler, die durch eine Malformation deiner distalen Phalangen herrühren. Es sei dir also verziehen!
Nun zu deiner Frage:
Vielleicht solltest du weniger oft dein Smartphone in den Händen halten. Die dauerhafte, einseitige Haltung des Körpers oder von Teilen des Körpers ist nämlich nicht gesund und führt zu Fehlstellungen und Deformationen durch Um- und Rückbildungen von Knochen, Gelenken und Muskulatur. Ich empfehle das Gerät schrittweise abzusetzen, um Muskelkater oder auch heftige mentale Entzugserscheinungen zu vermeiden….sagen wir mal zunächst von 24 auf 23 Stunden am Tag…

 

 

 

 


Auskunft auch ganz ohne Nummer (27.09.2015)

 

Irgendwo, wahrscheinlich mitten auf meiner Stirn, muss es prangen: Das Info-Punkt-i.

 

Da bewegt man sich mal einige Kilometer außerhalb des gewohnten Einzugsgebietes und schon scheint einen die Umwelt als besonders fragenswerte Person weit und breit anzusehen.

Es ehrt mich natürlich sehr, dass ich selbst in der Fremde noch so glaubwürdig und kompetent zu wirken scheine, dass man mir die drückensten* Fragen zu stellen wagt.

Da kläre ich kurzerhand zwei ältere Herrschaften selbstverständlich darüber auf, wie sie am schnellsten zur nächsten Kremserfahrt-Sammelstelle gelangen (ein Hoch auf das unbewusst Wahrgenommene…ja richtig, da war doch was….“…den Berg hinab, dann rechts, einmal im Bogen herum und schon sind Sie da!„), beruhige einen der Zeit hinterherlaufenden Zugreisenden, dass der Zug noch nicht abgefahren sei und übersetze/umschreibe gerade mal eben einer Russisch und gebrochenes Deutsch sprechenden Dame die Bedeutung von „inaktiv“**.

Ich helf‘ doch gern und wo ich kann!„, ist schließlich mein Credo.

Es ist aber immer wieder erstaunlich, dass gerade ich aus der Menge umstehender Menschen herausgepickt werde. Offensichtlich umwabert mich der Äther des vermeintlichen Allwissens. Das macht mich natürlich stolz. Bevor einer fragt: Den Stein der Weisen*** habe auch ich noch nicht gefunden.

Drollig finde ich, wenn jemand augenscheinlich eine wichtige Frage hinter der Stirn am Fräsen hat und sich aber gleichsam nicht recht traut, einen Mitmenschen direkt damit zu konfrontieren. Da wird sich erst heimlich im Augenwinkel herumgedrückt, bis es dann doch zögerlich von schräg hinten zaghaft anklopft: „Entschuldigen Sie…„.

Keine Ursache, es ist ja niemand zu Schaden gekommen!

 

 

 

 

 

 

 

* Nein! Nach der nächsten Toilette hat mich niemand gefragt!!

** Es ging um eine Internetverbindung.

*** Für die Christen unter euch: Der heilige Gral.

 

 


Liebster Award von Kati (21.09.2015)

 

Urlaubszeit…da dachte ich mir, dass ich mich um meine imaginäre to-do-Liste kümmern könnte. Ein paar Punkte sind schon abgearbeitet.

Nun habe ich mich über Katis Fragen hergemacht.

Die geforderte Danksagung in Kommentarform hatte es schon gegeben.

Hier noch das Liebster-Award-Logo:

https://biswiedereinerweint.files.wordpress.com/2015/08/download.png

 

Erledigt.

Kommen wir nun zu den Fragen. Eine Weile habe ich daran gesessen. Ich hoffe, dass die Antworten nicht allzu enttäuschend ausfallen. Ich bereue aber nichts. 😉

 

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1. Warum bloggst Du? Gab es einen bestimmten Auslöser?
2. Wenn Dir morgen eine Fee begegnet und Dir einen Wunsch erfüllen will, welcher wäre das?
3. Mit welcher Persönlichkeit/ Berühmtheit/ Promi würdest Du gern mal einen Abend verbringen (z.B. zusammen essen) und warum?
4. Was war Dein Berufswunsch als Kind?
5. Welches Zitat hat Dich geprägt oder beschreibt Dich und/ oder Dein Leben am besten?
6. Beschreibe Dich selbst mit maximal zehn Worten
7. Wo/ worin findest Du Ruhe und kannst die Seele baumeln lassen?
8. Dein ultimativer Buchtipp für mich?
9. Was stört Dich am meisten an anderen Menschen?
10. Und welche Deiner Eigenschaften stören Dich an DIR?
11. Was löst der Begriff BESTER Freund/ BESTE Freundin bei Dir aus?

 

1.)
Gab es einen Auslöser fürs Bloggen?
Ausschlaggebend war ein Artikel in einer regionalen Zeitung meiner Heimatstadt, in welchem es um den Blog eines Taxifahrers ging.
Er war (und ist) wohl recht erfolgreich damit, die Erlebnisse und Gedanken seines Berufsalltags einer breiteren Masse zugänglich zu machen, die ansonsten vom Leben eines Taxifahrers nicht mehr als ihre „Es ist auch nur eine ganz kurze*-Fahrt wahrnimmt.

 

Warum blogge ich (immer noch)?
Menschen den Spiegel vorzuhalten war schon immer mein Ding. Til Eulenspiegel lässt grüßen. Natürlich erblicke ich mich hin und wieder auch selbst darin und packe mir an meine eigene Nase. Auch lässt sich vieles mit würzigem Humor besser ver- und ertragen. Wenn ich damit anderen Menschen ebenfalls zu gefallen weiß, dann umso besser. Humor ist schließlich die beste Medizin….auch wenn er tiefschwarz am Galgen baumelt.
Die Schreiberei (auch die ganz private, nicht veröffentlichte) dient zudem als emotionaler Ausgleich zum Arbeitsalltag. Dieser lässt mir zwar zeitweise kaum Spielraum, meine Umwelt auf augenzwinkernde Art zu verwursten, und dennoch ist es ein Refugium für mich ganz allein…mein Rückzugsort, um aus sich einfahrenden Bahnen auszubrechen.

 
2.)
Handelt es sich hierbei um die gute Fee, oder ihr böses Pendant?

 

Wenn mich an dieser Stelle die gute Fee heimsuchen sollte, dann wünschte ich mir, dass es meiner Familie stets an nichts mangeln sollte…Gesundheit, Liebe, Frohsinn.

Für mich selbst als alleinstehende Person brauche ich nicht viel…eine gemütliche Bleibe, den Geist frischhaltende Abwechslung im täglichen Leben, eine Aufgabe (sicheres Arbeitsverhältnis), umgängliche Kollegen, meinen Blog, humoristische Eingebungen und ab und zu Licht am Ende des Tunnels (nur der D-Zug sollte es nicht sein^^).

Ach, und der ein oder andere Musenkuss für meine zeichnerische Ader wäre auch ganz nett.

 

Wenn es die böse Fee wäre…
Nun, dann wünschte ich mir, dass mir die Menschheit auch weiterhin den Grund zu geben vermag, meinen Blog mit der ein oder anderen Abstrusität zu füttern. Natürlich nur unter der Bedingung, dass niemand zu Schaden kommt oder sein Gesicht verliert. Ein allseits positiver „Aha!“- und Lerneffekt im Anschluss wäre von meiner Seite her äußerst gern gesehen.

 

3.)
Ach, Bobchen! Spielst du auf Stars und Sternchen an? Sicher gibt es Künstler, die ich gern im privateren Rahmen kennenlernen wöllte.
Dafür bin ich jedoch entschieden zu schüchtern und mehr als hilfloses Gestammel und verlegenes Besteck Zurechtrücken könnte unter Umständen nicht zustande kommen.

 

Sollte es aber zu einem unausweichlichen Zusammentreffen kommen, dann würde ich gern mit folgenden Persönlichkeiten beisammensitzen wollen:
Alessandro Graf von Cagliostro (aka Guiseppe Balsamo), dem Grafen von Monte Christo, seinem Ziehvater Alexandre Dumas, Steppenwolf Harry Haller mitsamt Hermine und dem Alter Ego Hermann Hesse, Kapitän Nemo, Malcolm Max, Asp, dem Schwarzen Schmetterling, und und und….das könnte eine illustre Runde werden. Die beste Lokalität wäre hierfür das Varieté Obscur von Ingo Römling. Ich hoffe nur, dass Johann Salamander dann nicht gleich die Krise kriegt.

 

4.)
Hauptsächlichst und langjährig Tiermedizin.

 

5.)
Oha, schwierige Frage. Es gibt viele schöne Zitate und Lebensweisheiten, die zu bestimmten Zeiten im Leben immer wieder in den Fokus gerückt sind.

 

Augenzwinkernd fatalistisch, wie mich die Umstände geprägt haben, denke ich mir oft: Es hätte auch schlimmer kommen können!

Und tatsächlich ist dem so. Die Probleme, die wir manchmal wälzen, sind eindeutig Luxusprobleme.

 

Man muss dankbar sein für das, was man im Leben erreichen darf und durfte. Demut ist eine Einstellung, die manchen Menschen abgeht. Und wenn es mal gefühlt wieder richtig dicke kommt, dann muss auch ich mich gelegentlich darauf besinnen, dass mir zwar selten etwas geschenkt worden ist, ich aber immer den Rückhalt aus der Familie spüren durfte und darf.

 

Das ist das höchste Gut, dass man einem Menschen wünschen kann.

 

6.)
Zehn Worte?
Verkopft, ernsthaft, ironisch, zynisch, verschlossen, offen, mitfühlend, impulsiv, abwartend, kreativ.

 

Aber genauso auch:
Ehrlich, reflexiv, aufmerksam, hilfsbereit, einsiedlerisch, Nähe-suchend, widersprüchlich, geradlinig, ehrgeizig, Freigeist.

 

Oder:
Empfindsam, zurückhaltend, häuslich, humorvoll, gefühlvoll, friedfertig, fantasievoll, zuverlässig, tiefsinnig, begeisterungsfähig….eben Sternzeichen Krebs. Der harte Panzer muss immer mit, um den etwas aus den Zeit gefallenen weichen Kern stets zu schützen!

 

Außerdem lass‘ ich mich ungern einschränken (außer durch mich selbst^^)…daher derer 30 Worte, um mich zu beschreiben. Such‘ Dir etwas aus! 😉

 

7.)
Als innerlich getriebener Mensch findet man selten Ruhe. Auf der einen Seite lockt der Wunsch nach Stillstand, auf der anderen lauert das Arbeitstier, das Unproduktivität ganz schrecklich findet.
Ich lenke mich gern mit einem guten Buch (auch Graphic Novels), guten Filmen, Fahrradfahren, Familientreffen, Zeichnen und vor allem Schreiben ab. Wo ich auch richtig abschalten kann, sind schöne Mittelaltermärkte, um den Gepflogenheiten der Ist-Welt zeitweilig zu entfliehen.

 

8.)
Ein ultimativer Buchtipp?

In Zahlen: 1?

Das schaffe ich nicht….da langt es nur für folgenden Tipp: Ein gutes Buch!

 

Ich lese querbeet…von historischen Schmökern Alexandre Dumas (u.a.), über Fantasy (z.B. Kai Meyer), Krimis/Thriller bis hin zur Graphic Novel (inklusive Bildern^^).
Demnächst möchte ich mich noch intensiver zwischen den alten englischen Schauermären (Gothic Novel) umschauen.

 

9.)
Was mich am meisten ärgert sind Egoismus, fehlendes Verantwortungsbewusstsein und extremes, engstirniges Gutmenschentum. Ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn einem unbedingt die eigene Meinung oder die ach-so-ultimative Lebenseinstellung aufgezwungen werden müssen.

 

Es ist gut, wenn man sich untereinander austauscht oder neue Ideen initiiert werden, aber am Ende muss es immer darauf hinauslaufen: Leben und (in Frieden und Ruhe) leben lassen!

 

10.)
Eigensinnigkeit, je nach Umstand mangelndes Einlenkungsvermögen, blockierende Skepsis gegenüber vielen Dingen, …
Ich nehme mir vieles zu Herzen, was eigentlich gar nicht gut ist.

 

Auch übernehme ich gern Aufgaben, was eine prima Einladung für Erfolgsschnorrer ist (wobei ich nicht sagen möchte, dass alle meine Taten von Erfolg gekrönt sind^^).

 

Ich bin höchst ehrgeizig und könnte mich manchmal selbstzerfleischen, wenn etwas durch eigene Unachtsamkeit oder gar Dummheit misslingt. Dabei kann man nicht immer alles perfekt machen. Das vergesse ich sehr oft.

 

Aus der Haut fahren könnte ich auch, wenn sich in meinem Kopf wieder eine total tolle Idee formt, und es am Ende an der Ausführung hapert. Ganz schlimm ist das, wenn es ums Zeichnen geht. Lange Zeit hatte ich hierfür keine Möglichkeit und somit fehlte mir die konstante Übung. So langsam versuche ich mich aber wieder daran…

 

11.)
Traurigkeit.

 

 

*Das ist übrigens der K.O.-Satz eines jeden Taxifahrers. 🙂

 

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So, das wären meine Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen.

Wie immer sind alle Angaben ohne Gewehr und Gewähr.

 

 

P.S.: Um die allererste Lieblings-Award-Nominierung kümmere ich mich umgehend! Keine Sorge!