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Please help me- Cut off (01.01.2016)

 

In addition to my mental gymnastics provoking Swiss I take the chance to present another international guest.

 

Eating in a restaurant is not that challenge…but maybe to snatch an invitation to an exclusive one. For which purpose? Just longing for „basic needs (having fun, splashing surplus money, …)?

How to do?

Begging?!

Try this: „Please help me- I want to eat in an expensive resataurant. I’m already showered, clean-shaven and dressed for the occasion. Thank you.

You will get some attention!

My first thought:

A growth of requirements in our spoilt world just takes up loosing-touch-with-reality-ideas. The main thing is being already showered and dressed for the occasion. No problem, right?

The tragedy is: Maybe you really will find a sponsor…while someone else stays hungry. Sometimes the world is a lunatic asylum.

Next consideration:

We cursory forget those in our everyday life, who really fight for their basic needs (living, eating, …). I hope that these actual basic needs redound a real cause to lend somebody a hand furthermore!

 

Welcome, IMPREINT! Impressive photo-art!

 

 

 

(I’m so sorry for my dilettantish English! 🙂 )

 

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In Ergänzung zu meiner mich zu geistigen Höhenflügen antreibenden Schweizerin möchte ich die Gelegenheit nutzen, einen weiteren internationalen Gast vorstellen zu dürfen.

 

In einem Restaurant zu essen, dürfet nicht die Schwierigkeit darstellen. Vielleicht schon eher eine Einladung für ein exklusiveres zu ergattern. Zu welchem Zweck? Nur um „Grundbedürfnisse“ (Spaß haben, überschüssiges Geld verpulvern) zu stillen?

Wie könnte man das anstellen?

Betteln?!

Versuch mal dies: „Bitte helfen Sie mir- Ich möchte in einem teuren Restaurant speisen. Ich bin bereits geduscht, glattrasiert und für den Anlass entsprechend gekleidet. Danke schön.

Du wirst sicherlich Aufmerksamkeit erlangen!

Mein erster Gedanken dazu:

Ein Zuwachs an Ansprüchen in unserer verwöhnten Welt bringt solche abgehobenen Ideen hervor. Hauptsache, man ist geduscht und passend gekleidet. Kein Problem, nicht wahr?

Die Tragik dahinter: Vielleicht findest du tatsächlich einen Spender…während ein anderer hungrig bleibt. Manchmal ist die Welt echt irre.

Nächste Überlegung:

Oberflächlicherweise vergessen wir in unserem Alltag jene, die wirklich um ihre Grundbedürfnisse kämpfen müssen (Leben, Essen, …). Ich hoffe, dass diese wahren Grundbedürfnisse auch weiterhin noch ausreichend Anlass dazu bieten können, anderen Menschen helfen zu wollen.

 

Willkommen, IMPREINT! Eindrucksvolle Photo-Kunst!