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Heute schon „Weihnachten“ gehabt? (05.12.2016)

 

 

…wenn nicht, dann braucht ihr keinen Grund zur Sorge haben…mindestens eine Chance habt ihr in diesem Jahr noch.

Ich selbst habe mich heute quasi selbst beschenkt. Ganz unverhofft.

Umso besser!

So landete spontan die „In Transit“ von Covenant in meinem „Einkaufswagen“ beim örtlichen Musikdealer. Inklusive einer gratis Beipflichtung des Verkäufers, dass diese seine persönliche Lieblingsmusik-CD/DVD in diesem Genre sei. Genau aus diesem Beweggrund nenne ich sie ja nun auch mein Eigentum. Nach einem kurzem Plausch zum letzten Konzert und zur aktuellsten Scheibe (wir waren uns einig, dass sie wirklich gut, wenn auch für den abgelutschte Einheitsware gewohnten Mainstream-Gaumen offenbar etwas „sperriger“ geraten ist) hatte ich es sehr eilig, nach Hause zu kommen.

Ick freu mir! So ist das letzte Konzerterlebnis wieder ganz nah.

 

Solche Überraschungen sind doch eindeutig die schönsten Geschenke, nicht wahr? 🙂

Es grüßt

S[Punkt], glückselig und zufrieden.

 

 

 


Guten MoOOOORGEEEEEEeeen! (05.02.2015)

 

Möööööb! Das war der dezent liebevolle Weckruf eines Kutschers an einen anderen, der sich mit seinem LKW über Nacht in der „Ladezone“ eines bekannten Supermarktes abgestellt hatte. Die Stellfläche ist zwar nicht explizit als Ladezone gekennzeichnet bzw. gesperrt, dennoch handelt der Mensch eben nach seiner Gewohnheit, und wenn er nun einmal dort seit 5 Jahren abläd, dann bitteschön auch an diesem Morgen! Basta.

Guten MooOOORGEEEeen, hier ist der fröhliche Wecker!!! Nichts geht über Herzlichkeit am Morgen…und wenn es mit der akustischen Brechstange sein muss. Immerhin hat sich der Kollege hier richtig Mühe mit seiner Huup-Sinfonie in D-Moll gegeben, was ja irgendwie besser ist als ein mühsam zwischen den Zähnen hervorgepresstes „Morgen!“ oder das komplette Schweigen im Walde. Kann man sehen, wie man möchte.

Das markige Dauerhupen des 10-Tonners schallte also durchs Viertel und weckte schließlich auch den eigentlich angedachten Rezipienten in seiner Kajüte. Nach einigem Gestikulieren tuckerte der Lieferant aber vorbei und wählte sich eine neue Position aus (zunächst quer über die gesamte Straße…herrlich^^), um seine Waren abladen zu können und ließ seinen Kollegen (der offensichtlich seine Ruhezeit einhalten musste) weiterschlummern.

 

Ich war, vor meinem Kaffeepott sitzend, jedenfalls entgültig munter.