Schlagwort-Archive: Glück

Wenn Blödheit einen Vornamen hätte… (12.12.2016)

 

 

….dann trüge sie am heutigen Tag den meinigen.

Habt ihr schon einmal versucht, euch selbst in den Finger zu tackern? Nein. Ihr verpasst was!

Nicht.

Fragt mich nicht, wie das funktionieren kann…nur so viel: Am besten gelingt es offenbar, wenn man gerade neue Heftklammern einsetzt und dann das im hilfreichsten Falle etwas widerspenstige Gerätchen einrasten lässt. Und vergesst dabei ja nicht, den Finger zwischen den beiden „Hebelarmen“ stecken zu lassen! Sonst bringt der ganze Versuchsaufbau nämlich gar nichts. Glaubt mir. Hier spricht die Expertise aus mir.

Wem das noch zu sehr nach Pillepalle klingt, der darf gern den extrastarken Locher testen und mir berichten, ob ich wirklich etwas verpasse, wenn ich diese „Challenge“ auslasse. Aber sagt nachher nicht, ich sei schuld, wenn ihr a) Schmerzen oder b) ein Loch im Finger habt. Es ist immernoch jeder selbst seines Glückes Schmid! Apropos: Hammer auf Daumen sind auch nicht schlecht.

Was ich sagen wollte: Passt schön auf euch auf!

Und:

!CAVE! Papier schneidet! 😉

 

In diesem Sinne.

Augenzwinkernd: S[Punkt]

 

 

Werbeanzeigen

Fragen über Fragen (29.08.2016)

 

 

Was würdet ihr tun, wenn euch jemand seine/ihre Liebe zu euch gesteht, die in Anbetracht jeglicher Konventionen bar jeder Vernunft wäre und jene Person- selbst vernunftbegabt- zudem trotz aller aufgewühlter Gefühle diese Liebe aus eben jenem Grunde niederzukämpfen versucht, doch ganz offensichtlich nicht recht mit dieser Situation zurande kommt, sich am falschen Ort fühlt und euch, wohl um eine gewisse Ruhe zu erlangen, aus diesem unglücklichen Moment heraus einen (Liebes)Brief schreibt?

Was würdet ihr tun, wenn euch diese Situation seltsam bekannt vorkommt, weil ihr euch vor nicht allzu langer Zeit selbst in einer eben solchen Lage befunden habt und wisst, wie es klingt, wenn ein Herz zerbricht? Euer eigenes.

Was würdet ihr dieser Person raten, wenn ihr aus diesen eigenen Erfahrungen heraus wüsstet, dass die Zeit die eine oder andere Wunde zu heilen und selbst ein entzweites Herz zumindest einer restitutio ad functionem zuzuführen vermag, letztlich aber niemals alles so wie vorher sein wird?

Was würdet ihr raten, wenn ihr wüsstet, dass eine (zufällige) Fluchtgelegenheit euch beim „Vergessen“ geholfen hat, diese jedoch am Ende auch nur wie schützend vorgehaltene Hände verbirgt, was euren Augen unbewusst oder bewusst vorenthalten bleiben sollte?

 

Es existiert kein universelles Allheilmittel, das jedem Individuum und all seinen individuellen Bedürfnissen gerecht werden könnte. Keiner kennt der Weisheit letzten Spruch. Woher also eine Ultima ratio nehmen, die uns oder einen anderen Menschen aus dem Leid zurück zum Glück führt? Wie kann man darauf hinwirken, dass der/die unglücklich (und einseitig) Verliebte zurück in ruhigere Bahnen geleitet werden kann, ohne einen weiteren schmerzhaften Stich dadurch erfahren zu müssen?

 

Außerdem: Ist denn immer gleich alles unter dem vorgeprägten und damit vorbelasteten Begriff Liebe zusammenzufassen, was uns und unsere Herzen bewegt? Meinen wir nicht vielleicht doch etwas anderes, einen Austausch zwischen Seelenverwandten vielleicht, oder ein sich natürliches Ergänzen zwischen Animus und Anima? Wäre dies nicht ein Ansatz, um sich mancherlei Leid zu ersparen, weil alles andere in seiner Verfänglichkeit wider jeglicher Vernunft wäre und hernach gleichsam niemals zum Glück gereichen könnte und- von außen betrachtet– dürfte?

Vermag uns dieser Gedanke zu trösten, dass es womöglich doch nicht die Liebe selbst ist, die uns umtreibt? Oder würden wir uns nur wieder selbst belügen und damit etwas mühsam zu verschleihern versuchen, das wahrhaftig sein könnte?

Fragen über Fragen.

Doch wer kennt die Antworten?

 

 


Sex, Sex und noch viel mehr Sex! (21.09.2015)

 

Moin, moin!

 

Ich darf euch kulinarischen Landratten mal so einen richtigen Seebären vorstellen. Er fängt euch Fischstäbchen, dass ihr aus dem Staunen nicht wieder herauskommt. Und das unter Alkoholeinfluss. Nur die Jagd im Ofen ist noch mehr als ausbaufähig.

Und wenn nicht gerade „Stäbchen des Meeres“ im Backrohr vertrocknen, dann sorgt ein Holzspaten (keine Anspielung auf die Überschrift, meine Damen!!!) für Lochfraß an den Händen. Tja, wer so viele Leichen tieferzulegen hat….!? Ich sage nur: Drängler an Zugtüren. 😉

Und was macht ein Mondscheinschreiber sonst noch so? Die Glückssträhne finden. Viel Erfolg dabei!

 

Kurz und knackig zum Abschluss: Willkommen an Bord dieses Luxusdampfers für paranormale Erscheinungen des Alltagslebens, Mr. Marshall!

 

 

 

P.S.: Retourkutsche! In diesem Beitrag geht es nämlich überhaupt gar nicht um engere zwischenmenschliche Spielarten des Lebens. Kein Fitzelchen. Ätsch!

 

 

 

 

 


Rote Welle…man sieht sich immer zweimal im Leben. (22.8.2014)

Ich gebe zu, dass ich in der Überschrift ein klein wenig geflunkert habe. Es waren derer fünf Male, um genau zu sein.

Nebenbei: Als Erkenntnis des Tages nehme ich heute:
Auch wenn man erheblich langsamer ist, kann man genauso schnell ans Ziel kommen!
Man braucht nur eine rote Welle. weiterlesen