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Lebkuchenherz und God jul! (24.12.2016)

 

 

Ein kleines Déjà-Vu fürs Marinsche…sozusagen von der colorierten, cartoonoiden Zeichnung zur Wirklichkeit. Die Kostprobe dürfte sich zwar aufgrund digitaler Umwege und der damit verbundenen Geschmacksneutralisation (Nullen und Einsen schmecken einfach nach nichts) zwar eindeutig schwieriger gestalten, jedoch würde ich mit Fug und Recht behaupten wollen: Für das erste Mal ziemlich essbar. 😉

 

 

Lebkuchenherz

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern und allen anderen Menschen, die es interessiert, eine frohe Weihnacht, wenig Zank am Gabentisch (wie immer voller geschenktem „Nichts“), sowie ein paar angenehme Stunden, am besten im Kreise der Familie! Nicht zu vergessen: Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Für alle einsamen Seelen: Euch ist das Herz gewidmet!

 

Der geschätzten Modepraline und ihrer Familie wünsche ich im besonderen Maße alles Gute in dieser schwierigen Zeit. Auch wenn man sich nicht persönlich kennt, übersende ich hoffnungsvolle Grüße, dass sich alles zum Positiven wenden möge. Prognosen und Statistiken sind das eine. Was zählt, ist das Ergebnis. Und dieses steht hoffentlich ganz auf eurer Seite!

 

Herzlichst!

S[Punkt]

 

 

P.S.: Noch eine kleine Herzensangelegenheit meinerseits:

 

Elch

God jul och gott nytt år!

Hälsningar!

S[Punkt]

 

 

 

 

 

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Nachdenkenswertes zum Advent (01.12.2015)

 

Bereits seit vergangenem Sonntag wird ganz still und heimelig die Adventszeit begangen.

Stopp mal!„, wird man an dieser Stelle berechtigterweise einwenden. „Was, bitteschön, ist an dieser Weihnachtszeit still und heimelig?

Ganz einfach. Wir sprechen hier von zwei verschiedenen Paar Schuhen.

Die Adventszeit, in der wir uns jetzt gerade bis Heilig Abend befinden, ist im ihr eigentlich angedachten Sinne einer Fastenzeit die stille Zeit der Besinnlichkeit und In-Sich-Gekehrtheit, der Vorbereitung auf die Geburt Jesu.

Vormals bedachte man sie nicht mit überschwänglichen Klängen. In der Alten Kirche durfte weder überbordend getanzt noch gefeiert werden.

Erst ab Heilig Abend wurde die Weihnachtszeit anlässlich Christus Geburt zelebriert. Besinnliche, ruhige Töne wurden final von frohlockendem Gloria und verheißungsvollem Halleluja abgelöst.

Im Laufe der Jahrzehnte änderte sich dieses Bild jedoch entscheidend. Das Laute überlagerte das Stille. Das Langsame wurde vom Gehetzten überrannt, das Reduzierte vom Pomp übertüncht.

 

Und nun glänzt alles gleichsam in güldenem Zuckerguss.

Wie schön nimmt sich dagegen der einsam flackernde Kerzenschein gegen den Nachthimmel aus.