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Läuft! (07.02.2017)

 

 

Morgens 6 Uhr in Deutschland die erste Erkenntnis des Tages:

Ich sollte besser wieder zu Bett gehen…!

Wenn man etwas angeblich hat kommen sehen, dann ist es meistens im selbigen Moment- also noch ehe die erste Synapse im Begriff sein kann, warnend aufzuflackern- jedoch bereits wieder zu spät.

Schon schwappte das morgendliche, koffeinhaltige Heißgetränk munter entgegen. Wenigstens ein Kandidat in dieser geselligen Runde, welche einzig aus mir und jenem nunmehr nur noch zu reichlich zwei Drittel existenten Kaffee (der Esel nennt sich immer zuerst!) bestand, der bereits so dermaßen voller Schwung sein konnte.

Hilft nichts. Aufwischen und weitermachen!

Später dann auf Arbeit:

Nichts ahnend wollte ich mir nach der Verrichtung einer überaus menschlichen Notdurft (Keine Details!) und der obligatorischen Waschung im Anschluss die Hände trocknen, schon klappte mir-wohl aus einem Anflug spontanem Bedürfnisses nach für zweifelsfrei öffentlichen Raum unangemessen intimer Körpernähe- der Deckel des Papiertuchspenders entgegen. Von einer Intimdistanz hatte man wohl noch nicht vernommen…

Was, bitteschön…?!

Mich seines auf meine Person penetrant fixierten Annäherungsversuches, der- zugegeben- eher von der plump-direkten Sorte war, erwehrend, operierte ich nur kurz an ihm herum und versicherte mich, dass es zu keinem weiteren Zwischenfall unerwünschter Aufdringlichkeit mehr kommen konnte. Schatz, wir passen einfach nicht zusammen! Der Papierspender schwieg ob dieser meiner Feststellung nur demonstrativ.

Sprich: Er hielt zuverlässig, wie von unsichtbarem Panzertape gehalten, die Klappe und ich war für diesen Augenblick vorerst zufrieden.

Ein Ziegel flog mir im Laufe des Tages übrigens nicht mehr auf den Kopf, was ein Pessimist- reichlich optimistisch gedacht- an dieser Stelle hätte annehmen können.

Läuft!

Lief.

Gelaufen.

Ich bin fertig für heute [Edit: …mit dem Text!].

 

S[Punkt]

 

 

 


Käffchen?! (28.01.2017)

 

 

 

Ich trinke nicht viel Kaffee, lediglich morgens, zu Anlässen auch einmal am Nachmittag. Mit an ihre Kaffeemaschine (gern auch als Vollautomatenversion) per Infusionsbesteck verbundenen Koffeinjunkies habe ich also genauso viel gemein, wie…was wähle ich nur für einen Vergleich?…wie eine Zen-Teezeremonie mit einer Dose Energygesöff.

Ja, der Vergleich klingt ganz gut.

Nun trug es sich jedoch zu, dass ich Gefallen an einem Espressokocher gefunden hatte, und zwar einem von der Sorte, welchen man als Alukännchen auf die Herdplatte platziert.

Ich beäugte es nach dem obligatorischen ersten Spülgang- wer will sich schon eventuell noch vorhandene Aluminiumspäne durchfiltrieren lassen- kritisch. In der Schule hatte man schließlich einmal gelernt, dass entstehender Wasserdampf in einem geschlossenen Raum durchaus eine durchschlagende Wirkung erzeugen könnte, wenn man nur lange genug warten würde. Also inspizierte ich das Überdruckventil.

Konnte ich diesem wirklich trauen? Wirklich, so richtig?!

Ja, ihr habt ja recht. Ich denke zu viel nach und traue nichts und niemandem über den Weg. Andere stellen das Ding einfach auf den Herd und ab geht die Luzie…bzw. der Espressofiltratstrahl.

Ich jedoch habe nicht vor, meine Kücheneinrichtung zu zerlegen, nur um in den Genuss eines selbst aufgebrühten Espressos zu gelangen. Der Aufwand wäre es mir dann doch nicht wert….sollte ich denn überhaupt noch nach einem durchaus sicher schmerzhaften Kontakt mit umherfliegenden Espressokochereinzelteilen dazu in der Lage sein.

Was macht man also in einer solchen verzwickten Lage, in welcher ich mich befand?

Auf Gott, Murphey oder sonstwem vertrauen?

Nein!

Ich wählte den Zahnstocher.

Korrekt, ich schrieb soeben von einem Zahnstocher. In der Not…heiligt auch der Zweck die Dinge.

Ein Zahnstocher eignet sich nämlich prima dazu, im Ungewissen zu stochern. In diesem Fall, um auszutesten, ob sich denn das Ventilkügelchen auch wirklich in seiner Fassung bewegen ließ. Nicht auszudenken, ausgerechnet ICH hätte gerade den einzigen Produktionsfehler des Jahrtausends erwischt!

Bevor sich die Spannung bei euch nun ins Unendliche erwächst, ihr vor Neugierde platzen oder euch sämtliche Finger(-und Fuß!)nägel abknabbern müsst:

Alles roger in Kambodscha! *

Einst sollte mal ein Gelehrter gesagt haben: Und sie bewegt sich doch! Das hatte er- Galileo Galilei- laut wissenschaftlichen Erkenntnissen zwar wohl niemals ausgerufen, doch prägte er die Menschheit, oder zumindestens die Astronomiebücher in der Schule.

Und auch ich konnte erleichtert ausrufen: Und sie bewegt sich doch! Kein Montagsstück, keine Splitterbomben am heimischen Herd, kein überraschender, bemannter Raketenflug zum Mond.**

Ready for take off!

 

P.S.:

Alles blieb tatsächlich heile und der erste Espresso mundete bereits.

Nicht schlecht, Herr Specht!*

 

 

* Boah, wie ich solche Sprüche „liebe“…

** Ihr müsst wissen, dass ich es mit der Fliegerei nicht so habe.

 


Ready/to/go-Gesellschaft (04.10.2016)

 

Nur kurz auf einen Sprung, werte Leserinnen und Leser!

 

„Einen Kaffee, bitte!“

„Zum hier Trinken oder to go?“

„Das tönt ja interessant! Was ist denn dieses „zum hier Trinken“ ? Haaaaach, wie aufregend!“

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Vorm Gemüsestand: Man wiegt eine Möhre unschlüssig hin und her….

?!

…und greift ins Kühlregal zum ready-to-cook-Gemüsegehackstückeltem, weil an diesem außerirdisch anmutenden, orangefarbenen Dingens keine Bedienungsanleitung zu finden ist.

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In der Frischobstabteilung vor den Weintrauben: Man sucht verzweifelt nach dem in der Traube versteckten Pieker und dem Quarkspeisen-Dippschälchen. Irgendwo muss das doch sein…!!!

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Seit Jahren werden keine Stühle mehr produziert.

Pflanzen werden nun grundsätzlich nur noch in Rollkübeln verkauft.

Tomatenmesser, Bällchenausstecher, Gemüsesparschäler und Julienne-Schnitzer hält man für archaisches Werkzeug aus grauer Vorzeit, als man noch mit Keulen um sich schlug.

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Ein Nachbar grüßt freundlich im Vorbeigehen.

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Wir sind READY /-TO-/ GO geworden!

 

🙂

Es war mir eine Ehre.

S.

 

 

 


BlogEnte: „Brett“ vorm Kopf- Eigentlich wollte ich Fahrrad fahren… (19.06.2016)

 

Schräger Titel, nicht wahr?

Es muss sich aber keiner um MEINEN physischen Zustand sorgen. Nicht ICH hatte das „Brett“ vor dem Kopf, welches sich eigentlich als ein Bauzaun in seiner ganzen Vollendung entpuppte, sondern jemand anderes.

 

 

Ich zelebrierte, lediglich in handelsüblicher Nachtbekleidung gewandet, die sonntägliche Frühstücksvorbereitung, als der Dreiertrupp Enteriche über den Spielplatz gegenüber watschelte. Wie Jungs eben sind, mussten sie natürlich auch die angrenzende Baustelle samt Minibagger inspizieren. Irgendwann lockte aber offensichtlich die holde Weiblichkeit vom Flüsschen unweit meines Wohnhauses herüber und die Gruppe erhob sich in die Lüfte gen wartende Damenwelt auf dem fließenden Gewässer.

Ein Enterich kam jedoch nicht weit und wurde jäh durch oben bereits mit euch bekanntmachend eingeführten Bauzaun bei seinen Startavancen unterbrochen.

Mit einem deutlichen Scheppern schnippste er zurück in die Baugrube.

Als zur Empathie fähiges Lebewesen, wie ich nun einmal auch eines bin, entfuhr mir verzögerungsfrei ein den Schmerz mitfühlendes „Uff!“, welches umgehend von einer peinverzogenen Grimasse- wie das so üblich wäre, wenn man sich selbst in einer solchen leidlichen Situation befinden würde- begleitet wurde.

In meinem Kopf wurde sofort das Für und Wider einer augenblicklich eingeleiteten Rettungsaktion abgewogen.

Sollte ich nicht einfach abwarten? Soooo schlimm war das doch gar nicht gewesen! Oder?! Aber ich bin doch noch im Schlafanzug! Och Menno…

Gespannt glotzte ich zum Erdgraben herüber, ob sich da etwas tat. Nichts.

Hinter mir krächtzte heiser die Kaffeemaschine.

Dabei würde das alles- auch mein Nicht-Eingreifen- doch eigentlich nur dem Lauf der Natur folgen. Wie sonst auch. Wozu sollte ich intervenieren, zumal es reiner Zufall gewesen ist, dass ich das Flugmanöver mit dem geheimen Auftragsnamen „Bauzaun“ überhaupt gesehen hatte.

Gut, ich gebe zu, dass ein Bauzaun nicht üblicherweise zum natürlich vorkommenden Inventar zuzuordnen ist. Es hätte aber auch ein plötzlich ausschlagender Baum, oder das Spinnennetz einer „etwas“ überambitionierten Spinne gewesen sein können.

Wie auch immer.

Ein schlechtes Gewissen hatte ich schon.

Die Kaffeemaschine in meinem Rücken entließ das letzte Tröpfchen des braunen Heißgetränkes mit einem kurz aufbrandenden Gluckern und Zischen. Im Topf kullerten die Eier zwischen den siedenden Wogen hin und her.

Noch bevor ich zu einem Entschluss kam, flatterte ein Enterich von drüben herüber gen Flüsschen.

 

Da hatte sich also netterweise doch alles ganz von selbst erledigt. Nicht einmal Nachbars Katze musste ernstlich eingreifen. Erleichtert ging ich zum Frühstück über.

Im Schlafanzug.

 

 

So….und nun fragt ihr euch sicher, was es mit dem Fahrradfahren im Beitragstitel auf sich hat, richtig?

Nun, man muss sich eben entscheiden, ob man lieber umgehend einen Blogeintrag verfasst, oder doch die sportive Höchstleistung wählt. Das Ergebnis meiner Abwägungen (Was ein Tag der Entscheidungen!) seht ihr hier.

Womöglich war mein gefälltes Urteil auch gar nicht so übel- über den qualitativen Aspekt dieser Angelegenheit dürft ihr richten-, denn momentan ziehen wieder dicke, graue Wolken übers Land. Just in dieser Sekunde regnet es nun auch!

(Habe ich schon einmal geschrieben, dass ich recht kreativ beim Finden von Ausreden sein kann?

Herzlichst, der Schweinehund- )

 

 

 


Adrenalin i.v. und ein kurzes „Hallo!“ (15.06.2016)

 

 

Zugegebenermaßen befürchtete ich schon, zu einer eilig eingeleiteten Reanimation meines Blogs schreiten zu müssen, nachdem ich ihn dermaßen vernachlässigt hatte und regelrecht brach darnieder* liegen ließ.

Doch ich musste feststellen, dass ihm ein Tässchen Kaffee wohl genügen dürfte, um aus den doch erfreulicherweise immer wieder mal (auch unerwartet deutlicher) auftretenden Zuckungen der Statistiksinuskurve ein paar kräftigere Herzschläge zu generieren.

Hoffe ich jedenfalls!

Es liegt natürlich ganz an euch und eurer Gunst, werte Leserinnen und Leser, ob es zum Blümchenkaffee oder doch zum doppelten Espresso gereicht. Ansonsten müsste ich auf ein weiteres, vorbeiziehendes Donnerwetter warten, um ihm mit Hilfe elektrischer Entladungen total Frankenstein-mäßig neues altes Leben einzuhauchen. Ob das jedoch mein Laptop überstehen würde, wäre überaus fraglich. Deshalb vertraue ich eindeutig lieber auf euch und eure Neugier, was ich denn mal wieder hier dringend abzuladen habe, nachdem euch solange Ruhe vor mir vergönnt gewesen ist.

Kennt ihr den Spruch mit dem Unkraut? Ja, ja…es kommt auch immer wieder. 😉

Es sei denn….man kippt reichlich eines sehr potenten Unkrautvernichters darauf. Das sollte man sich jedoch überlegen, da der Wirkstoff unter Umständen nichts geringeres ist als das bis vor kurzem sich noch „in aller Munde befindliche“ Glyphosat. Dann kam aber leider die Fußball-EM mit all ihren von akuter Amnesie geprägtenVorwehen dazwischen, als es gerade so richtig spannend wurde.

Momentan liegt die Entscheidung der EU auf Eis. Womöglich haben die Lobbyisten einfach noch nicht genug Kohle hin- und hergeschoben. In den diversen „Kommissionen“ steckt doch jeder mit jedem unter der Decke und das Curriculum Vitae des ein oder anderen Fürsprechers „pro Glyphosat“ scheint sich offenbar auch recht interessant zu lesen……aber natürlich entscheidet man immer nur objektiv und zum Wohle der Menschheit…nach bestem (Un)Wissen und (Un)Gewissen. Das erklärt, warum man ursprünglich anscheinend Ergebnisse weiterer Prüfungen eines Gremiums nicht noch hat abwarten können.

Honi soit qui mal y pense

So, und wie bekomme ich noch die einigermaßen positiv stimmende Kurve zurück zur Wiederbelebung meines Schreibstübchens? Totgeglaubte leben länger?! Das klingt ganz gut, denke ich, wenn auch etwas pathetisch. Egal. Ein Bisschen „drüber“ darf es auch mal sein.

In jedem Fall, und das erfreut mich im Angesicht der sträflichen Verwahrlosung der hiesigen Ansammlung geschriebenen Wortes umso mehr, darf ich sogar Zuwachs begrüßen:

 

Ein herzliches Willkommen geht an dieser Stelle an Ingwer und an mylittlemeows!

 

 

I’ll be back. Soon.

I hope so zumindestens.

 

 

 

 

* für alle Orthografie-Liebhaber: Offiziell geht auch „danieder“.

 

 


Finde das Möhrchen! (24.02.2016)

 

Jetzt wird es heiß und unfettig (sehen wir mal großzügig vom Raclettekäse ab)….EsMarinche kocht nun auch hier. Ein herzliches Willkommen an dich!

(Positiv) Aufgefallen ist mir der fast schon inflationäre Gebrauch von Karotten in deinen Rezepten. Lediglich in der Mousse au Chocolat oder im Rührkuchen konnte ich selbst bei genauerer Betrachtung kein einziges Exemplar feststellen. Vielleicht wäre aber ein Rüblikuchen einmal ausprobierenswert? Ich würde dann auch umgehend gleich hier an Ort und Stelle zum virtuellen Kaffeekränzchen laden. Anmeldungen von Interessierten bitte unten eintragen. 😉

 

 

 

 

 


Monotonie in G-Moll (14.02.2016)

 

Der anlässlich zu Ehren einer gewissen amourösen Gefühlsregung, welche ganz offenbar nur an einem einzigen Tag im Jahr als sonderlich feierwürdig angesehen wird- man  betrachte einmal nüchtern die emporschnellenden Verkaufszahlen von Rosen oder herzchenförmigen Gebrauchsgegenständen und Nährmitteln- stattfindende und gleichsam alljährlich wohlwollend von der Industrie zum Zwecke der ausgeprägt gefühlsarmen, profitnährenden Ausschlachtung schamlos ausgenutzte Valentinstag kann darüber ganz und gar nicht hinwegtäuschen, was sich da heute Wetter schimpft.

Gern lasse ich mich davon überzeugen, dass es 1A zum Kuscheln liebeswütiger Ehrentagsbegeher taugt…..mehr aber auch nicht.

Ich bekam schon schlechte Laune, als ich meinen Blick nur für einen Bruchteil einer Sekunde aus dem Fenster in diese graue, tief verhangene Tristess schweifen ließ. Richtig schlimm wurde es, als ich im Augenblick geistiger Leere die Regentropfen beobachtete, wie sie sich langsam ziehend vom Balkongeländer lösten und völlig unmotiviert der Schwerkraft folgend auf den Holzplanken aufschlugen.

Tropf. Plitzsch. Tropf. Plitzsch.

Selbst der Rutsch durch intervernetzte Welten gestaltete sich überaus zäh. Die daraufhin leicht überdehnten Nervenstränge wurden mir daraufhin mit folgender Begründung entschuldigt: Das Plugin sei gerade „beschäftigt„.

Bitte was?!

Ich las mir zu meiner eigenen Sicherheit (verstehendes Lesen…) die aufgeploppte Meldung erneut durch. Ja, tatsächlich: Es war nicht etwa beschädigt oder sonst etwas. Nein! Es war schlicht beschäftigt.

Sack Zement! Es ist wohl gerade Käffchen trinken, oder was? Jetzt, wo ich gerade einmal im Internet unterwegs sein möchte?!

Im Schock brühte ich mir erst einmal einen frischen grünen Tee auf. Die darin enthaltenen Gerb- und Bitterstoffe mochten mir zur besseren „Verdauung“ dieser subtil Unverständnis auslösenden Botschaft gereichen.

Ich besann ich.

Vielleicht stellte sich alles nämlich auch komplett anders dar: Womöglich hockte dieses Plugin lediglich gemütlich in seiner Wohlfühllandschaft und kuschelte inniglich mit Cockie.

Happy Valentine‘ s day!*

 

 

* Bitte nicht allzu ernst nehmen…