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Frohe Ostern! (15.04.2017)

 

 

Ich traue mich ja schon fast gar nicht mehr, hier etwas schreiben zu wollen, so lange ist meine letzte Freischaltung her.

Mittlerweile regieren hier die Wollmäuse.

Oder doch eher schon die Wollelefanten.

Ach, was schreib ich in meiner Einfalt….Dinos! Ganze Dinos sind das bereits…

Da helfen nur der beherzte Griff zum Staub-weg-Wunder-Zauber-Tuch und  der dazu passend theatralisch ins Bild geworfene Körper unter Verwendung energischer Wisch- und Wedelbewegungen des rechten Armes.

So.

Erledigt.

 

Und was nun?

Also.

Frohe Ostern! wollte ich euch nur wünschen. Und im selben Atemzug androhen, dass ich mich doch mal wieder intensiver um die Schreibarbeit kümmern möchte. Ich habe nämlich jetzt eine Woche frei. *Luftsprünge und Konfettiregen*

Bis demnächst!

Und denkt daran: Wer zu Ostern die Eier sucht, hat zu Weihnachten die Bescherung! *

 

 

* Nein, DEN habe ich mir nicht ausgedacht. Der ist unter meinem Niweeeeauuuu!

 

 


Konfetti! (13.12.2015)

 

Nanu, hier liegen auf einmal so viele Schnipsel herum? Steht schon wieder Rosenmontagskonfettiregen an? Da bin und bleib‘ ich Kulturbanause. Lediglich dem gefüllten Pfannkuchen* kann ich hierbei etwas abgewinnen. Dädäääää!

Den Besen werde ich in diesem Falle jedoch nicht schwingen.

Im Gegenteil! Ich werde mich über jedes einzelne Schnipselchen freuen, das hoffentlich hier und da zurückgelassen wird.

Herzlich willkommen, Schnipseltippse! Probieren wir es mal, oder besser du es. Ich habe von dir ja schon einiges an Kommentaren zu lesen bekommen.

 

 

* Krapfen/Berliner/Weiß-der-Kuckuck

 


Mor lasse de Kirch im Dorf? Leider nein! (15.2.2015)

 

Nun ist es also passiert: Der Terror bedroht Deutschlands Feiervolk und der Jeck guckt in die Röhre.

 

Soweit ist es nun also schon gekommen, dass Menschen, die sich einfach nur dem Spaß hingeben möchten, durch angedrohte Gewalt in ihrem Recht auf ein frei geführtes Leben beschnitten werden.

Karneval und der Summs drumherum sind Geschmackssache, und ich fühle mich nicht direkt eingeschränkt. Dennoch finde ich es schade für jene Mitbürger, die einfach mal ausgelassen dem Narrentum frönen wollten. Für die Braunschweiger sah es an diesem Sonntag nämlich reichlich zappenduster aus, was bunten Bonbon- und Konfettiregen anbetrifft.

Wenn Gefahr im Verzug ist, kann man leider die Kirche nicht mehr im Dorf lassen und sich beschwingt über sämtliche Düstermaler und Droh-SMSen stellen. Dann muss man leider auf die bittere Kamelle beißen und den Festumzug absagen. Dies ist zwar ein Einknicken gegenüber dem internationalen Terror, aber eben die einzig mögliche Konsequenz daraus, dass man nicht mehr für die öffentliche Sicherheit garantieren kann.

 

Eine Schande ist das! In Festumzügen steckt schließlich auch Mühe und Herzblut. Zum Trost spende ich an dieser Stelle mal ein paar virtuelle Helaus, Alaafs, Ahois…oder wie das alles heißt.

Da kann man nur hoffen, dass es die Karnevalshochburgen nicht auch noch trifft.