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Willkommensgrüße (09.01.2017)

 

Ich habe es ganz versäumt, die große Schar an Neuankömmlingen im hochgeschätzten Lesekreis zu begrüßen….seht es mir bitte gnädig nach. Es freut mich sehr, dass sich peu à peu immer wieder jemand hier hin verirrt, egal ob willentlich oder primär aus Versehen.

An dieser Stelle begrüße ich also: Emmi (Emmi‘ s Cookinside.blog), Simmis Mama, Smamap, helionelle, Chaossoul, sowie Danuta und Manuela von „The Recipettes“ aus Österreich!

Man liest sich!


Erster Dezember (01.12.2016)

 

 

Na, schon das erste Türchen geöffnet?

Ich hoffe doch, dass ich mit dieser profanen Frage keinerlei panikartige Schweißausbrüche bei meinen Rezipienten verursacht habe! Das wäre mir peinlich. Also wer noch nicht hat…der Tag dauert ja noch ein paar Stunden an, bevor das zweite Türchen im Adventskalender aufgestoßen werden möchte. Natürlich soll diese Angelegenheit nicht in Stress ausarten. Wo kämen wir da hin?! Man kann schließlich auch nach Gutdünken schalten und walten, wie es einem beliebt….und wenn man die Türchen allesamt erst am 24. öffnet, oder zu Ostern, oder erst nächstes Jahr. Dies ist ein freies Land. Also tut euch keinen Zwang an. Meinen Segen habt ihr.

 

Auch andere haben unlängst eine Tür aufgestoßen, nämlich jene zu diesem Blog. Man stelle sich diese bitte im übertragenen Sinne vor, da sie taktil nicht wirklich greifbar sein dürfte…es sei denn, ich hätte etwas Grundlegendes verpasst. Spätestens, wenn ich das „Brett“ tatsächlich vorm Kopf habe, würde ich es jedoch merken, denke ich. Für sachdienliche Hinweise vorab über das reale, bei Missachtung sicher schmerzhafte Vorhandensein  einer Vorrichtung zum Schließen einer Öffnung (und, wo wir gerade dabei sind: den Sinn des Lebens, sowie die belegbare Existenz extraterrestrischen Lebens) wäre ich sehr dankbar.

Komme ich nun zu den neuen Gästen, die da wären: Annie Adler und DerKomoediant*…mit oe! Ladies first, meine Herrschaft. Herzlich willkommen und Freude am Lesen euch beiden!

 

Eines möchte ich euch zum Schluss noch verraten: Ich habe es bereits getan. Da bin ich wie stets pflichtbewusst!

 

 

 

* Uebersetzung ins Non-Umlautete…ich hoffe, dass ich damit keine Wunden beim Komoedianten aufreiße:

Na, schon das erste Tuerchen geoeffnet?

Ich hoffe doch, dass ich mit dieser profanen Frage keinerlei panikartige Schweißausbrueche bei meinen Rezipienten verursacht habe! Das waere mir peinlich. Also wer noch nicht hat…der Tag dauert ja noch ein paar Stunden an, bevor das zweite Tuerchen im Adventskalender aufgestoßen werden moechte. Natuerlich soll diese Angelegenheit nicht in Stress ausarten. Wo kaemen wir da hin?! Man kann schließlich auch nach Gutduenken schalten und walten, wie es einem beliebt….und wenn man die Tuerchen allesamt erst am 24. oeffnet, oder zu Ostern, oder erst naechstes Jahr. Dies ist ein freies Land. Also tut euch keinen Zwang an. Meinen Segen habt ihr.

Auch andere haben unlaengst eine Tuere aufgestoßen, naemlich jene zu diesem Blog. Man stelle sich diese bitte im uebertragenen Sinne vor, da sie taktil nicht wirklich greifbar sein duerfte…es sei denn, ich haette etwas Grundlegendes verpasst. Spaetestens, wenn ich das „Brett“ tatsaechlich vorm Kopf habe, wuerde ich es jedoch merken, denke ich. Für sachdienliche Hinweise vorab ueber das reale, bei Missachtung sicher schmerzhafte Vorhandensein  einer Vorrichtung zum Schließen einer Oeffnung (und, wo wir gerade dabei sind: den Sinn des Lebens, sowie die belegbare Existenz extraterrestrischen Lebens) waere ich sehr dankbar.

P.S.: #Wartezimmer scheinen höchst kuriose wie unheimliche Orte zu sein. Da nützt auch das zum womöglichen Zwecke der Aufmunterung leidgeplagter Delinquenten aufgebrachte, sonnenstrahlende Gelb an den Wänden wohl nicht mehr viel…vielleicht hilft ja ein erheiternd putziges Wasserspiel?! Ich bin gespannt, wie es dem Protagonisten ergeht.

 

 

 


Etwas „Bjutie“, Katzen und ein dreifacher Bypass (19.10.2016)

 

 

Die gute Stube füllt sich:

Nämlich mit Miezekatzen (kittensandhumans), Rezepten über bereits beim bloßen Anblick zu dreifachen Bypässen befähigten Brownies* (blogsonfood) und Seminare glückslosenden** Studentinnen (Tatjana vom BjutieBlog).

Herzlich willkommen! You are welcome!

 

 

* Your Triple Bypass Brownie really looks like a triple coronary artery bypass. Minimum! 🙂

** Was bin ich froh, dass in meinem Studiengang alles durchgetaktet war. Zwar ging es von früh bis spät, aber es bestand stets eine Einlassgarantie…zumindestens ein paar Tage nach Semesterauftakt, als bereits die Motivation und der Vorlesungsmarathonwetteifer des einen oder anderen Kommilitonen/der einen oder anderen Kommilitonin nachgelassen hatte und nicht mehr jeder Platz (auch auf den Treppen) besetzt war.

 

 

 


Aufarbeitung der nahen Vergangenheit (27.09.2016)

 

Nein, ich möchte jetzt keinen Vortrag über den anstehenden Tag der Deutschen Einheit halten, sondern es endlich einmal schaffen, die neuesten Zugänge meiner Leserschaft herzlich zu begrüßen. Angesprochen dürfen sich fühlen:

1-THING-TO-Do, zwei Reisende abseits der ausgetretenen Pfade; katzenproduktetest, vielleicht sollte ich mir doch langsam mal einen eigenen Kratzbaum zum Krallenwetzen anschaffen (dazu später mehr!); Katharina Strätling, deren spirituelle Lebensbotschaften mir wie von Geisterhand als unavailable verborgen blieben (Angst…); Ingwer, wiederbegrüßt; sowie Monika und ihr beautifulhome.

 

Fühlt euch hier wohl, diskutiert, lest einfach nur mit, lacht, weint oder macht, was immer ihr wollt. Ich hoffe, ich kann euch dabei zu Diensten sein!


Eine Frage des richtigen Timings (08.08.2016)

 

 

Über das Timing meiner neuesten Leserin, die ihren eigenen Blog „Schlank mit Verstand“ betreibt, musste ich gerade etwas schmunzeln.

Denn netterweise ließ die Waage erst vor ein paar Tagen klar und gut vernehmlich verlauten, dass ich während meines Urlaubs wohl mindestens ein halbes bis ein ganzes Kilogramm zugelegt haben soll. Herzlichen Dank auch. Dieses Geheimnis hättest du gern für dich behalten können, du fieses, kleines, sadistisches Ding, du!

Ich werde dann wohl die gerade angebrochene After-Urlaubs-Blues-Woche nutzen müssen, um die ein oder andere, sich an mir überflüssigerweise festkrallende Kalorie zu verheizen, bevor sie sich dauerhaft auf den Hüften einzunisten gedenkt.

Ich vertraue da aber auch ganz auf meinen recht gut funktionierenden Stoffwechsel.

 

In diesem Sinne heiße ich dich recht herzlich willkommen!

 


„Katzenjammer extended cut“ (26.06.2016)

 

Katzen.

Die tun immer so, als säßen sie majestätengleich auf einem ganz hohen, übermäßig hell strahlenden Stern, fernab von unserer kleinen, unwürdigen Menschenwelt, und sind dabei am Ende wahrscheinlich auch nur ganz genauso simpel gestrickt wie wir.

Sie stellen sich tollpatschig an, rutschen sich gegenseitig den Buckel herunter und zedern wenig manierlich wie olle Waschweiber/Bierkutscher.

 

DOCH: Es gibt dabei solche und solche Feliden.

Gestern wohnte ich einem optisch wie akustisch beeindruckenden Spektakel bei, das mich höchst amüsierlich stimmte, nachdem ich feststellte, dass sich da gerade keineswegs die kleine Mia und der kleine Paul* gegenseitig schreiend die Sandkastenschäufelchen über den Köpfen zusammenschlugen.

Der Katzenjammer ums Eck stammte tatsächlich von den Namensgebern dieses Begriffes höchstpersönlich.

Mietze 1** saß hierbei ganz aufrecht und hielt den Kopf stocksteif zur Seite gedreht, um die keifernde Konkurrenz- ein unter Starkstrom stehender, sandfarbener Kratzbuckel- eingehend zu fixieren.

Nichts bewegte sich, bis auf die gereizt auf den Boden auftippende, sandfarbene Schwanzspitze.

Jede Sekunde erwartete ich den explosiven Start mindestens einer Rakete.

Doch was tat Mietzekatze 1? Völlig kaltschnäuzig drehte sie das Köpfchen gen Himmel und beäugte die Umgebung, ob es nicht etwas spannenderes geben könnte, als dieses offenliegende Elektrokabel direkt nebenan.

Als sie offenbar feststellte, dass da nicht viel war, verlegte sie sich wieder auf das stumme Fixieren des sich noch immer total aufregenden Gegenparts, der wohl kurz vorm Abheben stehen musste.

Und was macht man, wenn man genug von solchen albernen Plänkeleien hat?

Genau! Man dreht als Mietze 1- ungerührt und vollkommene Souveränität ausstrahlend- der Gegnerschaft die kleine, rosafarbene Rückansicht zu und stiefelt- keine Widerrede über den klaren Sieg duldend- einfach seiner Wege.

Der Kratzbuckel brauchte eine Weile, um sich davon zu erholen, und stand noch eine Weile perplex wie einzementiert an Ort und Stelle, bis auch er sich schließlich trollte.

Ich sage dazu nur: Faszinierend!

Es gab noch nicht einmal Verletzte.

Womöglich sind Katzen doch viel, viel schlauer als wir Menschen?!

In diesem Falle würde ich die einleitend angeführte Passage sofort streichen. Ich armseliges, unwürdiges Menschlein, das ich bin!

Ok, um die Ehre unserer Spezies nicht ganz durch den Staub, der unter den vier Samtpfoten klebt, zu ziehen, könnte man natürlich einwendend behaupten, dass sich die beiden Feliden auch von vornherein aus dem Weg hätten gehen können- ich stelle mal eben die Konfliktvermeidungsstrategie in den Raum-, doch müsste ich wohl oder übel im nächsten Moment festhalten, dass wir Menschen hierzu sehr oft selbst nicht in der Lage sind.

 

Was lernen wir daraus?

Probleme müssen rechtzeitig aus der Welt geschafft werden und wenn es gar nicht anders geht, muss man sich eben aus dem Weg geben. Leben und leben lassen.

Versprecht mir aber hoch und heilig, dass IHR zum Zwecke der Streitdeeskalation à la „der Klügere gibt nach“ nie, nie, niemals irgendjemanden eure rosafarbene Rückansicht präsentieren werdet! Ok?!

Danke!

 

 

 

 

P.S.:

Natürlich habe ich die beiden Neuankömmlinge „mixedcats“ (wie passend zum Thema) und „fraumamaschreibt“ nicht vergessen. Fühlt euch hier gut aufgehoben und unterhalten. Herzlich Willkommen!

 

 

 

* Alle Namen sind frei erfunden.

** In Unkenntnis über Vor- und Zunamen, sowie möglicherweise vorhandene Adelstitel, belasse ich es bei Zahlen.

 

 

 


Adrenalin i.v. und ein kurzes „Hallo!“ (15.06.2016)

 

 

Zugegebenermaßen befürchtete ich schon, zu einer eilig eingeleiteten Reanimation meines Blogs schreiten zu müssen, nachdem ich ihn dermaßen vernachlässigt hatte und regelrecht brach darnieder* liegen ließ.

Doch ich musste feststellen, dass ihm ein Tässchen Kaffee wohl genügen dürfte, um aus den doch erfreulicherweise immer wieder mal (auch unerwartet deutlicher) auftretenden Zuckungen der Statistiksinuskurve ein paar kräftigere Herzschläge zu generieren.

Hoffe ich jedenfalls!

Es liegt natürlich ganz an euch und eurer Gunst, werte Leserinnen und Leser, ob es zum Blümchenkaffee oder doch zum doppelten Espresso gereicht. Ansonsten müsste ich auf ein weiteres, vorbeiziehendes Donnerwetter warten, um ihm mit Hilfe elektrischer Entladungen total Frankenstein-mäßig neues altes Leben einzuhauchen. Ob das jedoch mein Laptop überstehen würde, wäre überaus fraglich. Deshalb vertraue ich eindeutig lieber auf euch und eure Neugier, was ich denn mal wieder hier dringend abzuladen habe, nachdem euch solange Ruhe vor mir vergönnt gewesen ist.

Kennt ihr den Spruch mit dem Unkraut? Ja, ja…es kommt auch immer wieder. 😉

Es sei denn….man kippt reichlich eines sehr potenten Unkrautvernichters darauf. Das sollte man sich jedoch überlegen, da der Wirkstoff unter Umständen nichts geringeres ist als das bis vor kurzem sich noch „in aller Munde befindliche“ Glyphosat. Dann kam aber leider die Fußball-EM mit all ihren von akuter Amnesie geprägtenVorwehen dazwischen, als es gerade so richtig spannend wurde.

Momentan liegt die Entscheidung der EU auf Eis. Womöglich haben die Lobbyisten einfach noch nicht genug Kohle hin- und hergeschoben. In den diversen „Kommissionen“ steckt doch jeder mit jedem unter der Decke und das Curriculum Vitae des ein oder anderen Fürsprechers „pro Glyphosat“ scheint sich offenbar auch recht interessant zu lesen……aber natürlich entscheidet man immer nur objektiv und zum Wohle der Menschheit…nach bestem (Un)Wissen und (Un)Gewissen. Das erklärt, warum man ursprünglich anscheinend Ergebnisse weiterer Prüfungen eines Gremiums nicht noch hat abwarten können.

Honi soit qui mal y pense

So, und wie bekomme ich noch die einigermaßen positiv stimmende Kurve zurück zur Wiederbelebung meines Schreibstübchens? Totgeglaubte leben länger?! Das klingt ganz gut, denke ich, wenn auch etwas pathetisch. Egal. Ein Bisschen „drüber“ darf es auch mal sein.

In jedem Fall, und das erfreut mich im Angesicht der sträflichen Verwahrlosung der hiesigen Ansammlung geschriebenen Wortes umso mehr, darf ich sogar Zuwachs begrüßen:

 

Ein herzliches Willkommen geht an dieser Stelle an Ingwer und an mylittlemeows!

 

 

I’ll be back. Soon.

I hope so zumindestens.

 

 

 

 

* für alle Orthografie-Liebhaber: Offiziell geht auch „danieder“.