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Von und zu… (08.05.2016)

 

 

Man kann von ihnen halten, was man möchte, aber Kalorientierchen verbinden ganz offensichtlich die Massen*. Dafür spendierte ich den Leckermäulern heute Morgen großzügig eine Runde Zucker im Kaffee. Weil Sonntag ist.

Angelockt vom sirenenhaften Gesang dieser Süßholzraspler und Zucker um den Bart (vorhanden oder nicht) Schmierer fand sich nämlich jüngst eine weitere Leserin ein, um unter (Lach)Tränen gemeinsam auf einen Abgesang gegen diese Kerlchen einzustimmen. Nicht, dass wir es nötig hätten, aber man kann und darf sich schließlich stets gern von seiner empathischen Seite zeigen und sich mit jenen solidarisch stellen, an welchen diese unheimlichen Gestaltenverzerrer einen Narren gefressen haben mögen. Wir sind mit euch!

Recht unprätentiös schreibt, kocht, umsorgt, wickelt und formt sie sich ihren Alltag, dass es eine wahre (Lebens)Freude ist. Herzlich willkommen, MajavonSchwartzenberg!

Bei ihr wird Yoga zu Moderner Kunst, aus wenig Aufwand viel und aus durchfälligen Katzen sowie siebenköpfig fressenden Raupen** das tägliche workout für die Lachmuskulatur.

Sehr empfehlenswert!

 

 

 

* Entschuldigt bitte diese Plattitüde! Ihr dürft auch gern das Strafmaß festlegen…einen Tag im Schlaraffenland oder zwanzig Gläser Nuss-Nougat-Creme auf ex. Zur Abstimmung geht es HIER (einfach anklicken…) entlang.

** Was hinein möchte, kommt auch zumindest in Teilen zwangsläufig wieder heraus….das ist nun einmal das Massenerhaltungsgesetz, falls ihr im Chemieunterricht gut aufgepasst habt. Vorausgesetzt man geht davon aus, dass es sich bei einem Kind um ein geschlossenes System handelt. Vorausgesetzt sei auch, dass man im Physikunterricht nicht so richtig (geistig) anwesend war, als es um den Massendefekt ging…

 

 


Wort trifft Bild (06.05.2016)

 

Unsere Sprache ist eine sehr bildliche. Oftmals braucht es nicht viel, um sich in wildesten Kopfkinoszenarien wiederzufinden oder gar darin zu verlieren. Ich spreche da aus Erfahrung.

Man kann diese an sich schon starke Verbindung von Wort und Imago jedoch auch noch ein gutes Stück weitertreiben und die eigenen Geschichten oder Gedichte unterstützend illustrieren, oder sich in entgegengesetzter Richtung durch eigene Malereien und Zeichnungen zu Geschichten oder Gedichte inspirieren lassen.

Der Phantasie können, wenn man sie überhaupt erst einmal zulässt, keine Grenzen gesetzt werden, weder im eigenen Kopf noch auf dem Papier. Nicht selten spukt dieser unberechenbare Wildfang durch die Räume unseres Oberstübchens und ehe wir sie am Arm packend aufhalten können, schlägt sie uns die Tür vor der Nase zu, wenn sie für diesen Moment partout nicht greifbar sein möchte. Doch gelegentlich- bei dem einen öfters, bei dem anderen seltener- lässt sie es zu, dass wir uns ihrer sprunghaften Art annehmen und sie aus unseren Köpfen auf Papier bannnen können.

In Worten. Als Bildnis. Oder in Wort und Bild.

 

KunsttrifftPoesie praktiziert dieses Prinzip und hat darin offenbar seine Erfüllung gefunden.

Herzlich willkommen! Ich wünsche stets gutes Gelingen beim Einfangen dieses wilden Frauenzimmers namens Phantasie!

 

Wenn ich kurz zitieren darf: „Malerei ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr.“ (KunsttrifftPoesie)

Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Rein gar nichts.


Kampf den Dämonen! (18.04.2016)

 

Mit „etwas“ Verspätung möchte ich Paulalinchen begrüßen, welche seit ein paar Tagen diesen Leserzirkel erweitert.

 

Das Leben hält nicht nur die schönen Seiten parat, sondern wartet einem hin und wieder, gelegentlich auch über die Maßen hinaus, mit den gruseligsten Dämonen auf, die man sich irgend vorzustellen vermag.

Sicher jeden verfolgt mindestens einer dieser Gesellen, auf dessen Anwesenheit man gut und gerne verzichten wöllte. Mal sind es Personen, mal Situationen und manchmal fällt man vielleicht auch nur einer vagen Vorstellung anheim.

Paulalinchen hat, liest man sich quer durch ihren Blog, einem solchen überlebensgroßen Dämonen gegenübergestanden und sich mühsam von dessen schweren, ihr auferlegten Eisenketten befreien müssen. Noch währt der Kampf und ich drücke die Daumen, dass es für alle ein gutes Ende nimmt, denn- wie sie erkannte- Dämonen fechten unter Umständen selbst auch nur mit ihresgleichen.

 

Man darf sich in jedem Fall nicht von diesen Albträumen verzehren lassen. Es braucht auch scheinbar an sich nicht viel, um sie hinter sich zu lassen; „lediglich“ ganz viel Mut und Kraft für einen Neuanfang.

Wer es nicht wagt, kann nur verlieren. Auch zwischenzeitliches Scheitern muss nicht das Ende bedeuten. Vollkommene Resignation hingegen IST das Ende.

Kampf euren Dämonen!

 

 

 

 


BloggerMAG (27.02.2016)

 

Es freut mich sehr, dass der jüngst leer gewordene Stuhl in diesem Sitzkreis nun einen neuen „BeSITZER“ gefunden hat.

Das Blog-Magazin BloggerMag.de hat es sich hoffentlich recht bequem darauf gemacht und hält es hier weitaus länger aus. Ich gebe mein bestes und bedanke mich im Voraus für das geschenkte Vertrauen. Herzlich willkommen!

 

 


Von der Liebe… (24.02.2016)

 

Die Liebe spielt an und für sich in meinem Blog (und derzeitigen Leben) eher eine stark unterentwickelte Rolle. Dennoch wurde eine weitere Leserin auf meine wenig romantisierte Schreibstube aufmerksam, obwohl sie es sich selbst zur Aufgabe gemacht hat, zwischenmenschliche Beziehung- insbesondere jene ominöse Gefühlsregung namens Liebe– ins Detail und analytisch zu beleuchten.

Herzlich Willkommen, Ronja!

Mich würde sehr interessieren, wie du gerade über meinen Blog stolpern konntest. Spielzeug wie Gerten oder zweckentfremdete Kochlöffel mochten es ja eher nicht gewesen sein, die dir den Weg hierher hätten aufzeigen können. 😉

Die Fülle und Vielfalt deiner Beiträge ist übrigens sehr erstaunlich. Da ist nicht nur etwas für Liebende und Liebe-Suchende dabei.

 


Finde das Möhrchen! (24.02.2016)

 

Jetzt wird es heiß und unfettig (sehen wir mal großzügig vom Raclettekäse ab)….EsMarinche kocht nun auch hier. Ein herzliches Willkommen an dich!

(Positiv) Aufgefallen ist mir der fast schon inflationäre Gebrauch von Karotten in deinen Rezepten. Lediglich in der Mousse au Chocolat oder im Rührkuchen konnte ich selbst bei genauerer Betrachtung kein einziges Exemplar feststellen. Vielleicht wäre aber ein Rüblikuchen einmal ausprobierenswert? Ich würde dann auch umgehend gleich hier an Ort und Stelle zum virtuellen Kaffeekränzchen laden. Anmeldungen von Interessierten bitte unten eintragen. 😉

 

 

 

 

 


Da bin ich nur mal kurz weg…. (14.02.2016)

 

….und schon haben sich gleich zwei neue Leserinnen hier eingefunden!

Wahnsinn. Ich überlege schon ganz, ganz leise (Pssst!), öfters fort zu bleiben. Man beachte das dezente* Augenzwinkern, geschätzte Leserschaft, schließlich geht es hier einzig und allein um den Spaß an der Freude und nicht um nackte Zahlen. Dennoch nehme ich die anwachsende Runde wohlwollend zur Kenntnis. Mehr noch: Ich freue mich ernsthaft. Nicht alles, was ich hier vom Stapel lasse, scheint derartig grottenschlecht und allein zum Zwecke der strafenden Missachtung seitens meiner Umwelt geeignet zu sein.

Zunächst entsende ich, der Chronologie folgend, ein herzliches Willkommen an den innerlich wärmenden Lichtstrahl des heutigen, in vollendet monotones Grau getauchten Tages: Sei gegrüßt, Sonnenschein!

Nicht minder herzlich willkommen heißen möchte ich Mitzi Irsaj. Von ihrer grundehrlich bodenständigen und unkompliziert humoristischen Art des Schreibens bin ich sehr angetan. Hoffnungsfroh stimmt mich zudem, dass ich mit meiner Meinung bezüglich Karneval/Fasching nicht allein bin auf der Welt. Dann wären wir schon zwei „Schlechtgelaunte“. Da lässt es sich doch gleich viel geselliger am Abgrund der verständnislosen Jecken-Welt entlangstolpern und dabei lauthals lachend HELAU!ALAAF!undAHOI! intonieren…

 

 

 

* Jepp, das grenzdebil zappelnd-winkende Etwas da hinten…