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Klappe die zweite (06.02.2016)

 

Aus dem Hause „postmondän“ darf ich nun einen zweiten Autoren recht herzlich begrüßen!

 

Wenn ich mir Stil und Inhalt der „Postmondän“schen Runde betrachte, hoffe ich doch sehr, dass es hier nicht zur subakut auftretenden geistigen Unterforderung kommt.

Eindeutige Symptomatik, die durch reflektorisch induziertes, überweites Öffnen des Mundes mit gleichzeitig forcierter Inspiration (Einstrom von Luft) gekennzeichnet ist, sollte nicht in Form von heldhaftem Durchstehen ignoriert werden. Diese überaus gefährliche Form der für den ersten Moment als idiopathisch ausgemachten Somnolenz könnte für heftige Kopfschmerzen (unfreiwillige Bekanntschaft mit der Tischplatte vor sich) sorgen. Die Autorenschaft haftet in solchen Fällen für Folgeschäden ausdrücklich nicht, wäre darüber aber überaus unglücklich!

Warnung genug?

Fühl dich hier trotzdem gut aufgehoben, Gregor van Dülmen! Herzlich willkommen!

 

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Postmondän (27.10.2015)

 

Müsste ich den Begriff ad hoc auseinanderklamüsern, dann würde wohl nichts Gescheites dabei herumkommen: Piekfeines vom Krabbeltisch? Hochwohlgebildete Vergänglichkeit? Außergewöhnliches von der Stange?

Wer oder was ist postmondän?

Es ist eine Autorengemeinschaft, die filigrane, wohldurchdachte Textungetümer in die Welt gebärt. Ebendiese geistigen Riesenbabies lassen mein kleines Lichtlein noch ein Stück weit funzeliger erscheinen. Lichtmeister…mehr Licht!

Sei es drum- auch wenn mein „Krämerladen“ hier im Vergleich einer Dunkelkammer Konkurrenz machen könnte.

Was uns ein Stück weit eint, ist jener Umstand, dass sich auch ein Hessescher Steppenwolf (jaja, aus Sicht eines Geisteswissenschaftlers sicher etwas für Anfänger^^) neben einem Fantasyschmöker von Kai Meyer gut im heimischen Bücherregal ausnimmt. Nicht nur rein optisch! E.A.Poe hat offenbar auch nichts gegen seine Nachbarn. Lediglich meine Fachliteratur lasse ich im Schubfach….die würde nicht ins Einrichtungskonzept passen.

Tolerante Vielfalt! Die Überwindung von scheinbar existierenden Barrieren und Vorurteilen/Konventionen macht doch einen wahren freien Geist aus.*

Herzlich willkommen, Martin!**

 

 

 

* Dennoch bleibe ich so frei und meiner treu, dass ich als oller „Gruftmucken“-Anhänger nie, nie, niemals HipHop toll finden werde. Existieren darf es….jedoch gern außerhalb meiner Hörweite. Nur so nebenbei erwähnt, um kurz in ein anderes Genre abzudriften.***

** Ein rostiges Kettenhemd oder die Gimli-Zwergenaxt brauchst du hier auch nicht. Versprochen.***

*** Fußnoten sind toll! 😉