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Fleischeslust (25.10.2015)

 

Nicht schlecht, es hat zwar etwas gedauert, aber die „Falle“ ist zugeschnappt.

Am Ende krieg‘ ich sie doch alle am Schlafittchen gepackt….oder eben an ihren Trieben. Ähäm.

 

Man erinnere sich an den Beitrag „Sex, Sex und noch viel mehr Sex!“ vom 21.09.2015. Da ging es ja eigentlich überhaupt nicht um besagten Austausch zwischenmenschlicher Gefühlsregungen bzw. fortpflanzungsorientierte Körperlichkeiten. Mehr oder weniger prompt wurde mein Blog nun über den Suchbegriff „sex“ gefunden.

Ob da wer enttäuscht gewesen ist? Ich hoffe, doch dass man/frau sich anderweitig Abhilfe verschaffen konnte. Ich möchte nicht Schuld an unterdrückten Gefühligkeiten sein! Aber Bedienungsanleitungen oder Arbeitsanweisungen für die absonderlichsten Praktiken sowie Spielzeug für Große sind anderswo, denke ich, erheblich besser aufgehoben als hier zwischen meinem Buchstaben-Gerümpel.

Ich frage mich nur, was eingetippt wurde, wenn bei mir nur verzeichnet wird „Suchbegriff unbekannt“? Müssten mir da wohl sonst beschämt die Ohren glühen?  Hach, ich bin einfach zu neugierig!

 

 

 

 

 

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Sex, Sex und noch viel mehr Sex! (21.09.2015)

 

Moin, moin!

 

Ich darf euch kulinarischen Landratten mal so einen richtigen Seebären vorstellen. Er fängt euch Fischstäbchen, dass ihr aus dem Staunen nicht wieder herauskommt. Und das unter Alkoholeinfluss. Nur die Jagd im Ofen ist noch mehr als ausbaufähig.

Und wenn nicht gerade „Stäbchen des Meeres“ im Backrohr vertrocknen, dann sorgt ein Holzspaten (keine Anspielung auf die Überschrift, meine Damen!!!) für Lochfraß an den Händen. Tja, wer so viele Leichen tieferzulegen hat….!? Ich sage nur: Drängler an Zugtüren. 😉

Und was macht ein Mondscheinschreiber sonst noch so? Die Glückssträhne finden. Viel Erfolg dabei!

 

Kurz und knackig zum Abschluss: Willkommen an Bord dieses Luxusdampfers für paranormale Erscheinungen des Alltagslebens, Mr. Marshall!

 

 

 

P.S.: Retourkutsche! In diesem Beitrag geht es nämlich überhaupt gar nicht um engere zwischenmenschliche Spielarten des Lebens. Kein Fitzelchen. Ätsch!

 

 

 

 

 


Je oller…. (27.11.2014)

Vorweg: Ich habe immernoch keine Zeit und werde die nächsten Tage auch keinen Zugang zur weltweiten Vernetztheit haben. Ich bin ja gespannt wie ein Flitzebogen, ab wann ich tatsächlich wieder in der ganz großen Weite agieren darf…meinen Anteil habe ich geleistet, nun sind die anderen dran. Habe ich schon einmal gesagt, dass ich derlei Abhängigkeit von Fähigkeiten anderer eher als semi empfinde?!

Ich bin aber vorerst guter Hoffnung…auch wenn mittlerweile beim Umzug schon etwas ins Höschen gegangen ist: Die in der Renovierung befindliche Wohnung stellte sich bei Schlüsselübergabe doch noch als Baustelle heraus. Fein, dass ich zudem auch „gleich“ um die Ecke wohne und mich ergo auf andere verlassen muss (vgl. oben). Optimal, nicht wahr?

 

 

Apropos Höschen (mit Spitze)…und irgendwie auch apropos „guter Hoffnung sein“ (was bei erotischen Angelegenheiten meistens eher zu vermeiden gilt):

Ich sollte nicht den Lesesaal dieser digitalen Hallen erweitern, sondern offenbar stattdessen ein Nachtgemach errichten. Wir haben nämlich gerade ganz prickelnden Besuch hereinbekommen. Wenn man sich des Autors tag-Liste so betrachtet…nun…ja…also…zum frühen Morgen…war mal was anderes…definitiv!

Tiefergehend konnte ich in die Materie seines Schaffens (es beinhaltet wohl auf den ersten Blick eine Anlehnung an die Säftelehre, Un-Blumen und ein bisschen Hildegard von Bingen [ihr wisst ja nicht, was die Nonnen dazumal so alles im stillen Kämmerlein für Fantasien und Gedanken hatten…Gott spielte nicht in jedem Falle die Hauptrolle] jedoch noch nicht eindringen (*hust*)…keeene Zeit.

Noch nicht.

Herzlich willkommen, alter Mann mit altem Sex….guter Mann mit gutem Sex….gut mit alt….alt mit gut……ach was: Einmal mit allem, bitte, und zum Hieressen! Mach es Dir bequem!