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Böse Zungen würden behaupten… (11.08.2017)

 

Kurz vorm Haupturlaub krank werden?! Was soll da der Chef nur denken? Gratis Freizeitverlängerung…schon klar.

Das war ja jetzt echt dumm gelaufen.

 

+1 und ich waren letztes Wochenende spontan im Spreewald.

Super Wetter. Bis wir am zweiten Tag mit unserem Paddelboot weit genug weg vom Verleih entfernt waren. Regen. Tja. Eigentlich ganz lustig. Mal was anderes. Es hätte aber nach 10 Minuten gern wieder aufhören können. Zwar boten einige Bäume etwas Schutz, auf das letzte Stückchen jedoch regnete es uns voll ein…großes Kino. Aber ganz großes, feuchtes.

Obendrein fraßen uns die Mücken an den drei Tagen halb auf, sobald wir irgendwo mal zum Stehen kamen. Pipi machen. Fotos knipsen. Nutrias angucken. Bienchen beim Blümchen Beackern beobachten. Was man halt so macht. Gemütlich in den Armen liegen war je nach gewählter Lokalität auch eher semi. Man war halt nie wirklich allein. Aber hinterher um 10 juckende Stiche reicher.

Man kombiniere also gefühlte Blutarmut (Scheiß Mückenbiester!), Nässe mit einsetzender Ab- und Auskühlung und eine latente Vorschädigung (davon gehe ich aus…aufgrund der benötigten Inkubationszeit)…und fertig ist der perfekte Sommergrippe-Mix. Nicht gerührt. Aber geschüttelt…vor Frost.

Das Kämpferherz wollte natürlich am Montag noch auf Arbeit erscheinen. Meine Vernunft brach das Vorhaben jedoch nach ca. zwei Stunden ab. Guten Willen habe ich gezeigt, aber bevor ich vornüber in die Tastatur gekippt wäre (Womöglich wäre dabei ja ein nobelpreisverdächtiger Schmöker dabei entstanden….Chance verpasst.), trat ich den Rückzug an, um mich Ewigkeiten in das Wartezimmer eines Arztes zu setzen. Und dabei rief mein Kopfkissen doch sooooo laut nach mir…wollte mir nur keiner glauben. Deshalb ließ ich mind. 15 Leuten den Vortritt, bis ich dann selbst als letzter Mohikaner dran kam. Naja. Besser als gar nicht mehr.

Kurzer Check.

Krankschreibung.

Was die ganze Woche?!

Nein! Unmöglich!

(Meine Gedanken kreisten um meinen vollen Schreibtisch.)

Ähm…äh….erst einmal nur bis Mittwoch. Ok?

Im Nachhinein betrachtet:

Den Tanz hätte ich mir sparen können.

Es ist doch die ganze Woche bis heute geworden.

Bescheuert.

Weiß ich schon.

Ihr braucht nichts zu sagen!

 

Und das kurz vorm eigentlichen Urlaub…

da wird doch nicht jemand blau gemacht haben…..?!

 

*böse Zungen verknot

 

 

 

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Für heiße Sommertage (25.05.2017)

 

 

Alle jenen, die normalerweise wie ich vermutlich nie bis gar nicht auf die täglich empfohlene Flüssigkeitsmenge kommen, möchte ich hiermit eine wirklich sehr erfrischende Rezeptur vorstellen. Und allen anderen Interessierten natürlich auch.

Das Tolle an der Sache: Das Getränk spendet nicht nur seinen Beitrag zur Verhinderung, dass ihr wie eine schrumpelige Rosine enden müsst, nein, ihr werdet vielleicht sogar zum Gesprächsthema im Büro oder wo ihr euch sonst so aufhalten möget.

Das Sujet des Unterhaltungsstoffes reicht von Rezeptanfragen (eher weiblich dominiert) bis hin zur Fachsimpelei, welche Assoziationen die Optik so heraufbeschwören könnte bzw. aus welchem Dorfteich man denn das herausgeholt habe (von Seiten der Herrschaften). Ich versichere, dass da kein armes Fischlein seinem Lebensraum entrissen worden ist. Alles ganz vegan.

Und ausgesprochen lecker.

 

Man nehme für insgesamt 600 ml (so groß ist mein Becher für unterwegs 🙂 ):

  • 1 kleine bis mittlere Limette (unbehandelt); ausquetschen und wenn man mag, die Überreste mit in das Gefäß geben
  • Ingwer je nach gusto (je mehr, desto schärfer); auf einer feinen Reibe in den Becher raspeln
  • Minze…ebenfalls je nach Geschmack; etwas zerreißen, damit die ätherischen Öle freigesetzt werden
  • für die Süßen wie mich: ein kleines Bisschen Agavendicksaft (oder was auch immer) hinzufügen
  • alles mit Wasser aufgießen
  • Eiswürfel dazu

FERTIG!

 

HOCH DIE TASSEN!

 

 

 


Töpfegucker (26.08.2016)

 

 

Weil es gerade so schon heiß draußen ist und die folgende Story perfekt in dieses hochsommerliche Ambiente passt, dachte ich, dass ich ein Vorkommnis des letzten Sonntages noch einmal rekapitulieren könnte.

 

Es war früher Abend, die letzte Regenwolke hatte sich, Bob sei ’s gedankt, verzogen und ich nutzte die Chance meinen neu erworbenen Elektrogrill auf dem Balkon auszutesten.

Froher Erwartung (auf baldiges Essen!) hatte ich bereits im Vorfeld jedes Einzelteil sorgsam aus dem Karton befreit, gereinigt und alles wieder zusammengebaut, was bei sage und schreibe 4 Einzelteilen (PLUS Verlängerungskabel, was die Sache natürlich erheblich verkomplizierte…) jetzt aber auch nicht DIE nobelpreisverdächtigste Tat des Tages gewesen war. Glückwünsche dürfen mir dennoch gern zugestellt werden.

Ich stöpselte das Gerät ans Netz an, flämmte alles wie vorgeschrieben zunächst für ein paar Minuten ab und legte derweil schon das vorbereitete Grillgut in Startposition.

Es konnte losgehen.

Offenbar wurde nun jedoch auch der Balkonnachbar wach, den ich bis dato noch nie gesehen hatte. Lediglich ein paar geleerte Bierflaschen, eine vertrocknete Topfpflanze und sich von Zeit zu Zeit örtlich verschiebendes Gartenmobiliar zeugten von der Anwesenheit einer Person nebenan.

Glücklicherweise befand sich noch ein Sichtschutz aus grauen Vormieterzeiten zwischen uns. Leider ist dieser jedoch nur zu einer partiellen Abschirmung befähigt und während ich wartend auf der Türschwelle hockte, schälte sich neben mir ein Astral von einem Körper aus der Wohnhöhle.

Kurz überlegte ich noch, ob ich den Grillvorgang jetzt besser abbrechen sollte, oder doch mein Steak auflegen und brutzeln sollte. Ich entschloss mich für letztere Option, schließlich hatte ich mich schon so sehr darauf gefreut und das Vorhaben aufgrund von Regen bereits verschieben müssen. Es konnte also kommen, was da wollte. Mochte sich der Nachbar noch vollkommen nackig machen und Samba tanzen….ICH hätte unbeirrt weitergemacht.

N‘ Abend!

N‘ Abend!“ Für mich war damit die Konversation an sich auch weitestgehend abgeschlossen gewesen.

Natürlich musste er dann im nächsten Moment sein Stühlchen genau mit Blick auf meine Grillstelle hin ausrichten und es sich darauf bequem machen.

Wenigstens hatte er sich nun ein T-Shirt übergeworfen, was die Tatsache an sich, dass man sich derart demonstrativ meiner  Essen zubereitenden Tätigkeit widmen musste, nicht wirklich verbesserte. Ich mag es nicht, beobachtet zu werden.

Das Interesse rührte auch sicher nicht von störendem Qualm her, denn dieser war noch nicht einmal in Ansätzen festzustellen gewesen.

Was gibt es denn?“ , kam es in einem seltsam sülzig-gesprächigen Tonfall von drüben.

Ich überlegte kurz. Roulade mit Rotkohl und Klößen?!

Letztlich entschied ich mich doch für die Wahrheit.

Gegrilltes“ , gab ich nonchalant zurück.

Schwein oder Geflügel?

Einen ganzen Auerochsen am Spieß, Herrbob noch mal!

Schwein“ , gab ich kurz angebunden zurück und flüchtete mich mit meiner endlich durchgegarten Kost ins Innere meiner Höhle, bevor der leicht aufdringliche Typ noch auf die Idee kam, sich womöglich noch eine milde Gabe zu erbitten. Nein, ich hatte in diesem Moment keinen Bock auf Reden.

Ich hatte Hunger!

 

 

 

 


Früchte meiner Arbeit (21.07.2016)

 

Über Wochen und Monate nun hegte und pflegte ich sie liebevoll, achtete gestreng darauf, dass sie in ihrem natürlichen wie auch überaus raumgreifenden Freiheitsdrang nicht gänzlich aus der Form geriet und errettete sie gar vom nahenden Tod, als sie doch recht erschlafft meiner Rückkehr harrte. Mehr als zwei Tage kam sie ohne mich wohl nicht mehr aus. Sie grenzwertig  saft- und kraftlos vorfindend gab es für mich nur eine einzige, wirklich sinnvolle Option: Kurzerhand goss ich dem mit einer blitzeblanken Sense bewaffneten, bedrohlich dreinblickenden Schnitter einen Schwall kühles Nass in die Sandalen. Soll der Kuttenträger doch anderswo „ernten“ gehen! Dies hier war MEIN Revier.

Lange Zeit war das an ihr bis dato einzige Objekt der Begierde in völlig ungeteilter Aufmerksamkeit meinen gespannt-neugierigen Blicken ausgeliefert, bis es am Ende doch noch die ersehnte (Schames?)Röte auf die Wangen getrieben hatte. Bemerkte ich bereits, dass ich recht ausdauernd sein kann?

Jedoch fiel der Erfolg in meinen Augen quantitativ noch eher mäßig aus. Ich trieb es daher im besten Glauben an das Gute sogar so weit, dass ich- mit Pinsel aber ohne Farbe bewaffnet- das Spiel von Bienchen und Blümchen imitierte, auch wenn man mir die Rolle des Summse-Bienchens dabei wohl eher wenig überzeugt abgenommen haben musste. Sei es drum. Lag es an meinem irrwitzig-bemühten Zutun oder doch am Laufe der Natur, in jedem Falle tat sich etwas. DAS war schließlich die Hauptsache.

Das Ergebnis: Stolze zweikommafünf Zentimeter hoch wie breit und quer ist sie geworden.

Heute war nun endlich der Zahltag gekommen, an dem ich IHR die Betriebskostenabrechnung zwar nicht vorlegte, doch aber ein kleines Bisschen Genugtuung verspürte, als ich sie der Frucht meiner/unserer gemeinsamen (sie trug schließlich auch einen entscheidenden Anteil bei) Arbeit mit vorsichtig tastenden Fingern beraubte.

Die Beute duftete verführerisch und flötete mir beinahe schon ins Ohr: Vernasch mich! Jetzt! Sofort!

Besonders lang ließ ich mich selbstredend auch nicht erst bitten und bereitete ihrem Locken ein jähes Ende.

 

UND NUN warte ich auf sonnengereiften Nachschub meines auf Balkonien hausenden Nachtschattengewächses, für dessen Gelingen ich mich schließlich- wie oben geschildert- fortpflanzungstechnisch richtig ins Zeug gelegt und wahrscheinlich irgendwie auch zum Obst gemacht hatte. Hat ja keiner gesehen… *summ summ summ*

 

Sommerliche Grüße

vom Summse-Bienchen

 

 

P.S.:

Nennt es Zufall, oder nicht: GENAU vor zwei Jahren und zwei Tagen erblickte das Senftöpfchen das Licht der Welt. Tja, so kann es kommen….

*Geburtstagskuchen anschneid*

 

 

 

 


Heißer Brei (24.06.2016)

 

Moin zusammen!

 

Wer das liest, scheint noch nicht ganz wie ein armes, der Hitze wehrlos ausgesetztes Eis am Stiel dahingeflossen, oder wie ein Papierbötchen von reißenden Fluten hinweggerissen worden zu sein.

Glückwunsch!

Es ist hier heute bei mir sogar derartig heiß gewesen, dass es selbst den Holzbohlen auf meinem Balkon das Harz aus den Rippen gepresst hat, obwohl ich diese seit meinem Einzug als derartig abgetrocknet eingeschätzt hatte- sieht man einmal vom Regen ab-, dass es theoretisch an ein Wunder grenzen müsste, wenn da noch irgendetwas des ehemaligen Baumsaftes zu Tage treten würde.

Da jedoch angeblich auch „weinende Madonnen“ ein Existenzrecht besitzen sollen, werte ich die harzigen Tränen auf meinem Balkon nicht als ein profanes, thermisches Ereignis, sondern werde gleich mal im Vatikan durchrufen.

Wir halten also für diese Woche als Erkenntnis fest:

Es ist Sommer!

 

Welche Erkenntnis wurde mir zudem zuteil?

Menschen brauchen klare Ansagen. Freundlich, aber bestimmt. Punkt. Der berühmt-berüchtigte „Heiße Brei“ verwirrt nur. Davon war ich schon immer überzeugt und wurde diese Woche in dieser Meinung auch bestätigt.

Doch nicht nur klare Ansagen sind wichtig, sondern allein schon das simple Kommunizieren an sich. Wer den Mund nicht aufbekommt und stattdessen immer gleich an der ganz großen Glocke läutet, braucht sich nicht wundern, wenn ihm/ihr nicht nur Zustimmung entgegenweht.

Denn ich zum Beispiel reagiere sehr allergisch auf Steakmesser à la Doppelwellenschliff, die mir mit wechselnden Drehrichtungen in den Rücken geschoben werden, obwohl nach vorne hin „Schönwetter“ geherrscht hatte. Es wird wohl eine Weile dauern, bis ich diese Wunde auskuriert haben werde, auch wenn ich mir nach außen hin diesen zwischenmenschlichen Rückschlag nicht mehr anmerken lassen werde. Es wurde vorerst geklärt. Die Aktion hat aber eindeutig nicht dazu beigetragen, dass ich der Menschheit vollumfänglich vertrauen würde. Besser ist es. Das bewahrt ungemein vor Enttäuschungen.

Es nützt auch nichts, irgendjemandem (insbesondere unterstellten Mitarbeitern) ständig nur Zucker in den Hintern pusten zu wollen, was eh nicht meine Art ist, denn, wie ich oben schon schrieb, sind es offenkundig die klaren, freundlich-bestimmtem Ansagen, die alle weiterbringen. Viele Menschen brauchen einfach eine klare Führung und keine unnötige Herumeierei. Eine gute Portion Souveränität ist hierfür entscheidend, sonst nimmt einem niemand diese Rolle ab.

Ich arbeite nach dem Prinzip „Zuckerbrot und Peitsche“. Ich fühle mich der ausgleichenden Gerechtigkeit verpflichtet und möchte niemanden nur die sauren Gurken ernten lassen. Es bleibt nicht aus, dass dies geschieht- wie oft durfte ich selbst solche Exemplare genießen-, doch sollte es immer irgendwo einen Ausgleich geben. Für gemeinhin bleibt zwar das Negative eher in den Köpfen hängen, doch ehrliche Menschen können sich offen eingestehen und honorieren, dass nicht immer alles schlecht ist, was man ihnen angedeihen lässt. Wenn ich Mitarbeitern etwas Gutes tue, dann erwarte ich einen respektvollen Umgang und Engagement, und dass zumindest der Allgemeinheit- nicht mir persönlich!- dafür Tribut gezollt wird. Das gehört sich meiner Meinung nach so, denn letztlich sitzen alle in einem Boot.

Alles andere macht das Leben nur umso schwerer.

Was möchte ich euch also sagen oder besser schreiben:

Redet miteinander, klärt Missverständnisse und unterschwelliges Unwohlsein in der Magengrube rechtzeitig auf, bevor der ganz große Knall droht, und respektiert das Gegenüber, egal wie krumm und schief ihr dessen Nase finden möget.

 

In diesem Sinne:

S.

 

 

 

 


Die vier Jahreszeiten? (21.12.2014)

 

Es heißt ja, wenn man nicht weiß, worüber man palabern soll, dann würde ein Schwenk zum Wetter eine recht passable Alternative darstellen. Zumindest um ein sich Totschweigen zu verhindern.

 

Ich möchte hier und jetzt trotz des mäßig positiven Leumundes bei verbalen Interaktionen dennoch über das Wetter schreiben.

 

Es schlägt ja aktuell buchstäblich Kapriolen. Erst wird es eisig, dann frühlingshaft warm und dann wedelt einen der hagelschwangere Sturm mit Blitz und Donner fast aus den Stiefeln. Es gilt ja fast schon zu befürchten, dass demnächst noch der Sommer vorbeigeschneit kommt! Dann hätten wir auch alle vier Jahreszeiten in einem Monat vereint gehabt. Ja, und wer jetzt über den Logikbruch (Sommer versus vorbeischneien) sinnieren möchte…bitte…aber ganz abwegig ist es wohl nicht. Neulich durfte ich im Wetterbericht vernehmen, dass wohl 13 Grad Wärme zu erwarten wären….sowie Regen….UND….Schnee….alles in einem Satz.

Jepp, ich stutzte auch ein wenig, aber dann besann ich mich der Tage davor und erkannte: Wundern tät mich nichts mehr.

Lieber Leser, dem bei diesen Nachrichten die Pizza „Vier Jahreszeiten“ vom Teller gerutscht sein könnte, keine Angst: Der Vorrat an Frühling, Sommer, Herbst und Winter ist gesichert. Es muss Dir an nichts mangeln, auch wenn Petrus gerade wie ohne Sinn und Verstand mit dem um sich wirft, was er gerade in seiner Jahreszeiten-Kiste unter die Finger bekommt. Er hat wohl absichtlich einfach seine Baldriantropfen mit Gingkoextrakt verlegt….der arme alte Mann hatte doch soeben erfahren müssen, dass es dieses Jahr nicht so viele Geschenke geben wird…allgemeine Einsparmaßnahmen…Frau Holle hat bei „Aaaaaaaahhhh!-Schrei vor Glück“ (oder war ’s nicht doch beim Erwin?!) bestellt und im Kaufrausch zwanzig Garnituren neue Bettwäsche gekauft. Und jede sieht ein bisschen anders aus!

Toll, nicht wahr?!

 

In dem Sinne…einen schönen restlichen 4. Advent!

 

 

 


Und nun zum Wetter… (verfasst am 19.7.2014)

Am Freitag durfte ich zur Kenntnis nehmen, dass das Wetter an diesem Wochenende richtig schön werden soll. So der Wetterfrosch. Über mehr als 30°C sollen wir uns im Kollektiv freuen dürfen. Die mickrigen 28°C der letzten Tage ließen aber auch schon fast den nahenden Herbst vermuten. weiterlesen