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Zugabe (28.5.2017)

 

Was soll ich sagen…die Nacht war kurz! Doch die sich daraus erwachsenden Augenringe haben sich definitiv gelohnt. 😉

 

Depeche Mode ist eines der (urgesteinigen) Musikphänomene, die man sich (und ich mir im Besonderen) nicht wegdenken kann, geschweige denn, missen möchte.

Es war ein Fest. Bei herrlichstem Wetter (und die Sonne verkrümelte sich ja auch irgendwann).

Und dann spielte die Kombo auch noch das Lieblingslied meiner DM-Lieblingslieder: „Never let me down again

Wie bestellt!

Unglaublich.

 

Und weil es so schön war, geht es demnächst in die zweite Runde. Kurz entschlossen heute noch bestellt. Das Geld ist mir dann wirklich nicht an den Hintern gebacken. Dafür lohnt sich das Verbraten des einen oder anderen Nervenendes zum Zwecke der eigenen Grundversorgungs- und Wohlstandsabsicherung (alias Arbeiten). Bei den Nullzinsen (bzw. Minuszinsen durch Kontogebühren) investiere ich lieber hin und wieder mal in eine gute Sache….ganz allein für MICH und nicht für irgendwelche Manageretagen oder andere Blutsauger, die sich an meinem Lohn gutstoßen. Wie gut, dass ich in der betreffenden Woche sowieso der holden Freizeit fröhnen wollte.

Wie bestellt.

Zum Zweiten.

 

Zufrieden und erfüllt: S [Punkt]

 

 

P.S.:

Pepperonies auf einer Pizza Diavolo (Hey, der Teufel steckt eben im Detail!) können scharf sein! Ich meine, ich esse gern mal etwas schärfer, aber DIE…?! Holla, the forestfairy! Was soll’s. Nur die Harten kommen in den Garten!!!

P.P.S.:

Ich habe die scharfen Dinger beiseitegeräumt. 🙂 Sollte es irgendwo in Deutschland drei Tropfen geregnet haben….MEA CULPA! 😉

 

 

 


Töpfegucker (26.08.2016)

 

 

Weil es gerade so schon heiß draußen ist und die folgende Story perfekt in dieses hochsommerliche Ambiente passt, dachte ich, dass ich ein Vorkommnis des letzten Sonntages noch einmal rekapitulieren könnte.

 

Es war früher Abend, die letzte Regenwolke hatte sich, Bob sei ’s gedankt, verzogen und ich nutzte die Chance meinen neu erworbenen Elektrogrill auf dem Balkon auszutesten.

Froher Erwartung (auf baldiges Essen!) hatte ich bereits im Vorfeld jedes Einzelteil sorgsam aus dem Karton befreit, gereinigt und alles wieder zusammengebaut, was bei sage und schreibe 4 Einzelteilen (PLUS Verlängerungskabel, was die Sache natürlich erheblich verkomplizierte…) jetzt aber auch nicht DIE nobelpreisverdächtigste Tat des Tages gewesen war. Glückwünsche dürfen mir dennoch gern zugestellt werden.

Ich stöpselte das Gerät ans Netz an, flämmte alles wie vorgeschrieben zunächst für ein paar Minuten ab und legte derweil schon das vorbereitete Grillgut in Startposition.

Es konnte losgehen.

Offenbar wurde nun jedoch auch der Balkonnachbar wach, den ich bis dato noch nie gesehen hatte. Lediglich ein paar geleerte Bierflaschen, eine vertrocknete Topfpflanze und sich von Zeit zu Zeit örtlich verschiebendes Gartenmobiliar zeugten von der Anwesenheit einer Person nebenan.

Glücklicherweise befand sich noch ein Sichtschutz aus grauen Vormieterzeiten zwischen uns. Leider ist dieser jedoch nur zu einer partiellen Abschirmung befähigt und während ich wartend auf der Türschwelle hockte, schälte sich neben mir ein Astral von einem Körper aus der Wohnhöhle.

Kurz überlegte ich noch, ob ich den Grillvorgang jetzt besser abbrechen sollte, oder doch mein Steak auflegen und brutzeln sollte. Ich entschloss mich für letztere Option, schließlich hatte ich mich schon so sehr darauf gefreut und das Vorhaben aufgrund von Regen bereits verschieben müssen. Es konnte also kommen, was da wollte. Mochte sich der Nachbar noch vollkommen nackig machen und Samba tanzen….ICH hätte unbeirrt weitergemacht.

N‘ Abend!

N‘ Abend!“ Für mich war damit die Konversation an sich auch weitestgehend abgeschlossen gewesen.

Natürlich musste er dann im nächsten Moment sein Stühlchen genau mit Blick auf meine Grillstelle hin ausrichten und es sich darauf bequem machen.

Wenigstens hatte er sich nun ein T-Shirt übergeworfen, was die Tatsache an sich, dass man sich derart demonstrativ meiner  Essen zubereitenden Tätigkeit widmen musste, nicht wirklich verbesserte. Ich mag es nicht, beobachtet zu werden.

Das Interesse rührte auch sicher nicht von störendem Qualm her, denn dieser war noch nicht einmal in Ansätzen festzustellen gewesen.

Was gibt es denn?“ , kam es in einem seltsam sülzig-gesprächigen Tonfall von drüben.

Ich überlegte kurz. Roulade mit Rotkohl und Klößen?!

Letztlich entschied ich mich doch für die Wahrheit.

Gegrilltes“ , gab ich nonchalant zurück.

Schwein oder Geflügel?

Einen ganzen Auerochsen am Spieß, Herrbob noch mal!

Schwein“ , gab ich kurz angebunden zurück und flüchtete mich mit meiner endlich durchgegarten Kost ins Innere meiner Höhle, bevor der leicht aufdringliche Typ noch auf die Idee kam, sich womöglich noch eine milde Gabe zu erbitten. Nein, ich hatte in diesem Moment keinen Bock auf Reden.

Ich hatte Hunger!

 

 

 

 


So, oder so ähnlich (10.05.2016)

 

Wie fühlt es sich an, sich eine Woche bei Traumwetter erholen zu dürfen?

Seeehr gut, kann ich euch versichern!

Wie lange hält dieser Effekt an?

Im Allgemeinen sicher eine Weile.

Wie lange im Speziellen?

1 Minute!

Gestern stürzte ich mich mal wieder in die Höhle des Löwen. Kopfüber und ohne Sturzhelm.

Es war wieder exemplarisch. Stellt euch beispielhaft vor, ihr erarbeitet einen Plan, freut euch über das halbwegs gelungen ausschauende Ergebnis und dürft dann jedoch ständig Änderungen vornehmen, weil immer wieder kurzfristig neue Meldungen eintreffen. Natürlich fein säuberlich voneinander getrennt eintrudelnd, eine nach der anderen, niemals im Pulk. WEIL es so viel Spaß macht und ihr ja auch überhaupt nichts mit euch anzufangen wisst. Irgendwann stellte ich in meinem konkreten Fall jedenfalls fest, dass ich bei einer neuerlichen Änderung wohl an der Decke wiederzufinden sei und stellte mir dabei eine widerborstige, sich an eben jener Decke festkrallende Mietzekatze vor.

Heute dann wollte ich mal pünktlich Feierabend machen. Alles war für diesen Tag abgearbeitet. Keiner wollte mehr akut etwas von mir, was nicht bis morgen auch noch Zeit gehabt hätte. BIS das Telefon klingelte. Ja, ok, ich warte auf Sie. Kein Problem.

Irgendwann daheim angekommen, machte ich mich daran, die Steuererklärung (Ihr erinnert euch sicher…) reisefertig zu machen und stiefelte mit ihr zur nächsten Postfiliale.

Diesen Gang verbuchte ich letztlich auch nur unter „Spaziergang im Sonnenschein“, denn die Filiale hatte kurzfristig neue Öffnungszeiten veranschlagt, obwohl letzte Woche noch nichts davon zu ahnen gewesen war. Aber natürlich haben Sie mein Verständnis, wenn Sie mich schon so freundlich darum bitten, …. NICHT!

 

Also manchmal geht mir dieser Murphy echt auf den Zeiger.

Naja, Hauptsache, der große Rest geht seinen sozialistischen Gang*! Hierfür suche ich jetzt gleich mal mein „Ommmm“ und bastel mir aus meinem schlechten Karma lustig-bunte Origami-Pelikane….

 

 

 

* geprägt durch völlige Unaufgeregtheit

 

 

 

 

 


Hol’s der (Bundes)Geier…oder die ELSTER! (08.05.2016)

 

Steuererklärungen sind etwas feines…

 

…wenn man auch sonst im Privatleben auf masochistische Praktiken steht. Und jedes Jahr heißt es wieder: The same procedure as every year, Miss Sophie? The same procedure as every year, James!

 

Steht für eine(n) pflichtbewusste(n) Bürger/in mit der allgemeinen deadline (31.5. im Normalfall) nicht schon ohnehin genügend Zwang dahinter, droht der Fiskus nun mit einer weiteren Keule, die einen Neanderthaler bei einem direkten Aufeinandertreffen vis-à-vis vor Neid erblassen lassen würde.

Nun sollen ab 2017 bereits automatisch ab dem ersten Tag des Verzugs 25 Euronen pro Monat fällig werden. Da wird kein (Hühner)Äuglein mehr zugedrückt. Nööö.

Natürlich gehört es sich nicht, einen Termin ohne Vorankündigung platzen zu lassen. Da gehe ich konform. Aber manchmal sieht man vielleicht den Wald vor lauter Bäumen nicht, es fehlen noch wichtige Unterlagen, oder was weiß ich. Gestern war noch Ostern und morgen steht bereits der Weihnachtsmann vor der Tür. So sieht die Realität doch aus!

Die Art und Weise finde ich jedenfalls nicht gerade nett, besonders im Hinblick darauf, dass einige wenige machen können, was sie wollen (Kann man die 25 Euro pro Monat eigentlich auch via Spendenquittung an das Staatssäckel steuerlich absetzen?), und den kleinen Mann bzw. die kleine Frau lässt man genüsslich ausbluten, weil der Umschlag einen oder zwei Tage zu spät eingetrudelt ist.

[Für 25 Euro erhält man schließlich ca. 25 Kugeln Eis, möchte ich nur mal eben in den Raum gestellt haben.]

Das kommt auf meiner persönlichen Sympathie-Skala direkt hinter stasiesken GEZ-Eintreibern (als es sie noch gab…man hörte ja so einiges), Inkassounternehmen und zwielichtigen Verbandelungen zur buckeligen „Verwandtschaft“ auf Sizilien. Warum nur fühlen sich meine unteren Extremitäten plötzlich so schwer wie Beton an? Egal.

Kulanz war jedenfalls gestern! Aus die Maus.

Somit sinkt mit diesem Zuwachs an Zwang indirekt proportional die Motivation weiter gen Tiefpunkt.

Weil ich diesbezüglich ein kleines Angsthäschen bin und mir meine 25Euro nicht einfach für nichts und wieder nichts abluchsen lassen möchte (schon einmal vorsorglich für 2017 Panik schiebend 🙂 ), habe ich heute meine Steuererklärung noch einmal eingehend geprüft und werde sie hoffentlich nächste Woche auf Reisen schicken.

Dafür sperrte ich konsequent die lachende Sonne aus und verkrümelte mich zwischen sämtliche Papiere, rutschte auf Knien umher und tippte Summanden zur Sicherheit lieber zweimal in den Taschenrechner ein. Ich will mir ja nicht nachsagen lassen, ich würde den Staat wissentlich um 1,50Euro besche*ßen wollen.

 

Bei dieser Wadenbeißer-Aktion geht es offenkundig auch nicht nur allein darum, dass der Bürger an eine seiner ersten Pflichten- die Pünktlichkeit- erinnert werden soll (wäre ja noch irgendwo nachvollziehbar), nein, er soll damit auch langsam von der Papier- auf die elektronische Form umdressiert werden. [Die Logik dahinter würde ich aber gern noch einmal fachkundig erklärt bekommen wollen…]

Wie es scheint, mit der Holzhammermethode. Sehr freundlich. ICH STEH ABER AUF PAPIER, Sack Zement!

 

Spannend wird die Angelegenheit zudem, wenn man bedenkt, dass sehr, sehr viele Bürger/innen eher noch Geld vom Finanzamt zurückerstattet bekommen. Dem Staat entgeht somit kein Pfennig, da ihm quasi bereits „auf Kredit“ vorgestreckt worden ist. Bei den heutigen Zinssätzen braucht der Fiskus auch im Normalfall keine Angst um möglicherweise entgangenes Klimpergeld aus überstiegenen Freibeträgen (Kapitaleinkommen) zu haben. Die EZB gibt sich dahingehend ja richtig viel Mühe.

Dem Großteil dieser Bürger wird es daher wohl egal sein, ob die Rückzahlung durch ihr eigenes Versäumnis 3 Stunden früher oder später auf dem angegebenen Konto landet. Wofür sollte er dafür noch bestraft werden? Das wären doch unter Umständen sogar ganze 3 Stunden mehr, die der Staat mit dem ihm anvertrauten Geld wirtschaften könnte…

Egal.

Wie man es macht, ist es sowieso falsch. Wenn der Kuchen spricht, hat der Krümel zu schweigen.

 

The same procedure as every year?

The same procedure as every year! I’ll do my very best!

 

 

 

 

 

 


Aber heute… (15.03.2016)

 

 

Jedes Mal, wenn in den letzten Wochen die Sonne lachte, dachte ich mir: ‚Jetzt bringst du mal das Fahrrad wieder auf Vordermann und fährst durch die Natur…

Ich dachte es nicht nur, ich sagte es sogar laut vor mich her, um damit mittels erhofft eintretenden förderlichen, psychologischen Effekten das sich offenbar noch im Winterschlaf befindliche Motiviertier aus der Reserve zu locken.

Dann heute aber….

Unter dem Gewirr aus Kissen und Mollidecken drang kein Mucks an mein Ohr. Am Fußende lugte lediglich ein Stück Kuschelsocke hervor, was ein klares Indiz für die tatsächliche Anwesenheit des Motiviertierchens war.

Vielleicht sollte ich lauter sprechen?

Dann HEUTE aber…

Nichts. Der faule Sack grunzte lediglich unverständlich. Anscheinend erreichte er soeben eine neuerliche REM-Schlaf-Phase und träumte seelig von den gemütlichen Nachmittagen mit Plätzchen und Lebkuchen vor dem nicht vorhandenen, flackerenden Kaminfeuer.

Dann HEUTE aber!!!

Mir war es ernst.

Plötzlich regte sich etwas unter den Daunenfedern. Das Motiviertier flackerte mit den noch geschlossenen Augenlidern, bis sich diese blinzelnd öffneten.

Was brüllst du hier so herum? Und dann auch noch mit 3- in Worten DREI- Ausrufezeichen!

Stumm zeigte ich nach draußen. Mein gestreckter Arm mündete in einem ebenso aufs Äußerste gestreckten Zeigefinger, welcher auf dieses strahlende Desaster hinter dem Fensterglas hinwies.

Das Motiviertier rollte mit den Augen, dass ich meinte, sie würden ihm beinahe in den Höhlen für hochkant steckenbleiben.

Und dafür stresst du mich derartig?“ Es sank mit einem entrüsteten Seufzer zurück auf die Matraze.

Sprachlos stand ich nun an der Bettkante und hätte es am liebsten geschüttelt, bis ihm endlich die Federn aus den Gehirnwindungen flockten. Doch so etwas macht man nicht. Weder bei Kleinkindern, noch bei renitenten Motiviertierchen. Das ist ja quasi auch dasselbe.

 

Von Westen her zog ein einsames Wölkchen auf.

Vielleicht hatte es ja recht? Womöglich war es noch viel zu früh.

Unten auf der Straße radelte eine sportive Rennradtruppe vorbei.

Eindeutig! Man sollte nichts übereilen!

Die Wolke nahm plötzlich monströse Ausmaße an und verfärbte sich tiefschwarz. Tatsächlich geschah jedoch nichts von beidem, was hier aber weitgehend unberücksichtigt bleiben kann… In meiner Vorstellung quollen jedenfalls bereits Eimerladungen von Regentropfen und beigemengten Schneematschpartikeln aus diesem Wölkchen hervor.

 

Mein Blick ruhte nun wieder sanft auf dem Motiviertier, dessen Brustkorb sich entspannt und regelmäßig hob und senkte. Es war wieder fest eingeschlafen.

Auf Zehenspitzen verließ ich das Schlafzimmer und schloss ganz, ganz leise die Tür hinter mir.

 

Dann eben morgen…

 

 

 

 


Gammel deluxe (23.02.2016)

 

Endlich durfte ich in meinen heiligen Hallen mal wieder familiären Besuch empfangen.

Ausflüge in der Umgebung wurden schon seit längerer Zeit mit dem Schwesterherz geplant.

Das Wochenende rückte näher.

Und mit ihm das schlechte Wetter.

Punktgenau setzte dann auch schlussendlich der Regen ein, nachdem es unter der Woche relativ erträglich gewesen ist.

Ganz spitzfindige Menschen würden mir jetzt bestimmt irgendwie auch berechtigterweise vorhalten wollen, dass es kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung gäbe, und dennoch „isst“ das Auge nicht nur beim Essen mit. Es macht einen himmelweiten Unterschied aus, ob bei einer Städtetour die Sonne lacht, oder der stark angefeuchtete Wind um die Häuserecken heult.

Aber: Nur die Harten kommen in den Garten! Wir wagten uns dennoch vor die Tür. Da mochte Petrus die Schatztruhe der meteorologischen Ungeheuerlichkeiten bis zum Grund entleeren, wie er wollte.

Und was soll ich sagen…..im Umkreis weniger Kilometer vor unserem Zielort hörte tatsächlich der Regen auf. Wolken, Wind und Kälte blieben uns zwar hartnäckig an den Fersen, aber wir wollten in diesem Moment nicht päbstlicher als der Pabst erscheinen und übten uns in Genügsamkeit.

Zwei Drittel des Wochenendes (ich zähle den freitäglichen Abend mit hinzu) waren halbwegs glimpflich um die Ecke gebracht worden.

Dann kam der Sonntag…

Ohne Worte.

Es wurde ein „Gammel deluxe“-Tag, der lediglich durch einen ausgedehnten, vom schlechten Gewissen angestifteten Regenspaziergang unterbrochen werden konnte.

Bei solch einem Wetter schickt man ja für gewöhnlich noch nicht einmal seinen besten Feind mit dem Müllsack nach draußen zur Tonne.

Der Vorteil: Wir hatten die Wege und die Stille der Umgebung ganz für uns allein.

Die Verabschiedung erfolgte dennoch herzlich mit den Worten: „Vielen Dank für das schöne Wochenende. Für das Wetter konntest du ja nichts.

Ich arbeite daran! 😉

 

 

 


Da bin ich nur mal kurz weg…. (14.02.2016)

 

….und schon haben sich gleich zwei neue Leserinnen hier eingefunden!

Wahnsinn. Ich überlege schon ganz, ganz leise (Pssst!), öfters fort zu bleiben. Man beachte das dezente* Augenzwinkern, geschätzte Leserschaft, schließlich geht es hier einzig und allein um den Spaß an der Freude und nicht um nackte Zahlen. Dennoch nehme ich die anwachsende Runde wohlwollend zur Kenntnis. Mehr noch: Ich freue mich ernsthaft. Nicht alles, was ich hier vom Stapel lasse, scheint derartig grottenschlecht und allein zum Zwecke der strafenden Missachtung seitens meiner Umwelt geeignet zu sein.

Zunächst entsende ich, der Chronologie folgend, ein herzliches Willkommen an den innerlich wärmenden Lichtstrahl des heutigen, in vollendet monotones Grau getauchten Tages: Sei gegrüßt, Sonnenschein!

Nicht minder herzlich willkommen heißen möchte ich Mitzi Irsaj. Von ihrer grundehrlich bodenständigen und unkompliziert humoristischen Art des Schreibens bin ich sehr angetan. Hoffnungsfroh stimmt mich zudem, dass ich mit meiner Meinung bezüglich Karneval/Fasching nicht allein bin auf der Welt. Dann wären wir schon zwei „Schlechtgelaunte“. Da lässt es sich doch gleich viel geselliger am Abgrund der verständnislosen Jecken-Welt entlangstolpern und dabei lauthals lachend HELAU!ALAAF!undAHOI! intonieren…

 

 

 

* Jepp, das grenzdebil zappelnd-winkende Etwas da hinten…