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Frohe Ostern! (15.04.2017)

 

 

Ich traue mich ja schon fast gar nicht mehr, hier etwas schreiben zu wollen, so lange ist meine letzte Freischaltung her.

Mittlerweile regieren hier die Wollmäuse.

Oder doch eher schon die Wollelefanten.

Ach, was schreib ich in meiner Einfalt….Dinos! Ganze Dinos sind das bereits…

Da helfen nur der beherzte Griff zum Staub-weg-Wunder-Zauber-Tuch und  der dazu passend theatralisch ins Bild geworfene Körper unter Verwendung energischer Wisch- und Wedelbewegungen des rechten Armes.

So.

Erledigt.

 

Und was nun?

Also.

Frohe Ostern! wollte ich euch nur wünschen. Und im selben Atemzug androhen, dass ich mich doch mal wieder intensiver um die Schreibarbeit kümmern möchte. Ich habe nämlich jetzt eine Woche frei. *Luftsprünge und Konfettiregen*

Bis demnächst!

Und denkt daran: Wer zu Ostern die Eier sucht, hat zu Weihnachten die Bescherung! *

 

 

* Nein, DEN habe ich mir nicht ausgedacht. Der ist unter meinem Niweeeeauuuu!

 

 

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Lebenszeichen… (01.02.2016)

 

*hust* *raschel* *Test! Test!*

 

Huhu….nicht erschrecken!

Ich möchte mich aufrichtig und in aller Form für diese unerträgliche* Stille/Wortarmut auf meinem Blog entschuldigen!

*ein Steppenläufer rollt an dieser Stelle theatralisch vorbei*

Ich hoffe, dass euch kein asthmatischer Anfall heimsucht, während ihr euch durch den hiesig gelandeten Staub der letzten Tage hindurchwühlt, um auf diese Zeilen zu stoßen.

Ich habe nur gerade recht viel um die Ohren (NEIN, keine Ohrschützer…zu warm) und es bahnt sich noch eine ganze Menge an, deren Ausmaß meine engsten Weggefährten (alias Kollegen) und ich noch nicht abschätzen können.

Dieser Umstand blockiert mich ein wenig. Dennoch ist und bleibt dies hier mein Rückzugsort, den ich gern mit euch teilen möchte und der ergo auch hin und wieder ausgefüllt werden möchte und zwingend sollte. Versprochen: Ich arbeite an neuen Werken…notfalls muss ich der Muse etwas auf die Sprünge helfen…adäquat scheint mir ein dezenter Tritt in den Hintern….stellvertretend in meinen, versteht sich.

Außerdem mache ich gerade etwas Heim-Sport. Nicht, dass ich es ganz dringend nötig hätte, und dennoch möchte ich meinen Leib nicht einfach dem ungehinderten Verfall überlassen. Ich werde auch nicht jünger (Nebenbei: Bereits mit 14 Jahren war ich davon überzeugt gewesen, alt zu sein).

Das Endergebnis dieser überaus glorreichen Eingebung war, dass ich heute auf Arbeit versucht unaufällig die Treppen hoch- und heruntergehumpelt bin, weil es mir mächtig im linken Oberschenkel gezwackt hatte.

Wo Schmerz, da Muskel!

Mit diesem Mantra halte ich mich die nächsten Tage über Wasser und habe auch heute nicht nachgelassen und den Umständen entsprechend angepasst wieder gesportelt, obwohl mich eine hartnäckige Kraft erneut länger auf Arbeit gehalten hatte als geplant. Wichtige Probleme mussten gewälzt werden…lieber jetzt, als wenn das Kind bereits im Brunnen liegt.

 

Schaut an, da sind doch wieder zwei, drei Worte zusammenkommen. Nun hinke ich aber mal unauffällig in Morpheus Arme!

Bis demnächst!

 

 

 

* Das liegt natürlich im Auge des Betrachters…manche sind vielleicht froh… 🙂