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Wenn Blödheit einen Vornamen hätte… (12.12.2016)

 

 

….dann trüge sie am heutigen Tag den meinigen.

Habt ihr schon einmal versucht, euch selbst in den Finger zu tackern? Nein. Ihr verpasst was!

Nicht.

Fragt mich nicht, wie das funktionieren kann…nur so viel: Am besten gelingt es offenbar, wenn man gerade neue Heftklammern einsetzt und dann das im hilfreichsten Falle etwas widerspenstige Gerätchen einrasten lässt. Und vergesst dabei ja nicht, den Finger zwischen den beiden „Hebelarmen“ stecken zu lassen! Sonst bringt der ganze Versuchsaufbau nämlich gar nichts. Glaubt mir. Hier spricht die Expertise aus mir.

Wem das noch zu sehr nach Pillepalle klingt, der darf gern den extrastarken Locher testen und mir berichten, ob ich wirklich etwas verpasse, wenn ich diese „Challenge“ auslasse. Aber sagt nachher nicht, ich sei schuld, wenn ihr a) Schmerzen oder b) ein Loch im Finger habt. Es ist immernoch jeder selbst seines Glückes Schmid! Apropos: Hammer auf Daumen sind auch nicht schlecht.

Was ich sagen wollte: Passt schön auf euch auf!

Und:

!CAVE! Papier schneidet! 😉

 

In diesem Sinne.

Augenzwinkernd: S[Punkt]

 

 

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Klappe die zweite (06.02.2016)

 

Aus dem Hause „postmondän“ darf ich nun einen zweiten Autoren recht herzlich begrüßen!

 

Wenn ich mir Stil und Inhalt der „Postmondän“schen Runde betrachte, hoffe ich doch sehr, dass es hier nicht zur subakut auftretenden geistigen Unterforderung kommt.

Eindeutige Symptomatik, die durch reflektorisch induziertes, überweites Öffnen des Mundes mit gleichzeitig forcierter Inspiration (Einstrom von Luft) gekennzeichnet ist, sollte nicht in Form von heldhaftem Durchstehen ignoriert werden. Diese überaus gefährliche Form der für den ersten Moment als idiopathisch ausgemachten Somnolenz könnte für heftige Kopfschmerzen (unfreiwillige Bekanntschaft mit der Tischplatte vor sich) sorgen. Die Autorenschaft haftet in solchen Fällen für Folgeschäden ausdrücklich nicht, wäre darüber aber überaus unglücklich!

Warnung genug?

Fühl dich hier trotzdem gut aufgehoben, Gregor van Dülmen! Herzlich willkommen!

 


Eindeutig hydrophil! (19.08.2015)

 

Wäsche darf nass sein, inbesondere dann, wenn sie soeben erst der Waschmaschinentrommel entstiegen (worden) ist.

Soweit, so gut.

 

An meinem freien Tag nutzte ich die Gelegenheit, um nach tagelang anhaltendem, ergiebigem Dauerregen meine Wäsche zum Trocknen* auf den Balkon zu hängen. Kein Regentropfen weit und breit ward mehr gesichtet. Na endlich!

Also nüscht wie raus mit den feuchten Kleidungsstücken…

 

Ich brauchte mich lediglich um meine eigene Achse drehen, schon spürte ich es am eigenen Leibe. Ein ganz feiner Sprühnebel benetzte just in diesem Moment einsetzend meine Haut.

Klar! Soll ich dazu noch etwas sagen?!

Habt ihr eigentlich schon einmal innerlich der Wetterfee den Mittelfinger gezeigt? Gut, die Höflichkeit gelobt es, diesen einer (wahrscheinlich bedeutend älteren) Dame nicht unter die Nase zu halten….aber manchmal….juckt es ganz fies in beiden Händen!

Ich krallte mir also flugs den Wäscheständer und hangelte mich ins Wohnzimmer zurück.

 

Kaum merklich später ging wieder jener ergiebige Regen herunter- wie schon an den letzten beiden Tagen. Der feinperlige Vorbote war wohl eine nette Warnung der oben bereits geschilderten Verdächtigen. Sollte ich ihr dankbar sein? Vielleicht. Ich geh mal ganz tief in mich…

 

 

 

*…man beachte die Betonung der Absicht darlegenden Elemente dieses Satzes