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Wort trifft Bild (06.05.2016)

 

Unsere Sprache ist eine sehr bildliche. Oftmals braucht es nicht viel, um sich in wildesten Kopfkinoszenarien wiederzufinden oder gar darin zu verlieren. Ich spreche da aus Erfahrung.

Man kann diese an sich schon starke Verbindung von Wort und Imago jedoch auch noch ein gutes Stück weitertreiben und die eigenen Geschichten oder Gedichte unterstützend illustrieren, oder sich in entgegengesetzter Richtung durch eigene Malereien und Zeichnungen zu Geschichten oder Gedichte inspirieren lassen.

Der Phantasie können, wenn man sie überhaupt erst einmal zulässt, keine Grenzen gesetzt werden, weder im eigenen Kopf noch auf dem Papier. Nicht selten spukt dieser unberechenbare Wildfang durch die Räume unseres Oberstübchens und ehe wir sie am Arm packend aufhalten können, schlägt sie uns die Tür vor der Nase zu, wenn sie für diesen Moment partout nicht greifbar sein möchte. Doch gelegentlich- bei dem einen öfters, bei dem anderen seltener- lässt sie es zu, dass wir uns ihrer sprunghaften Art annehmen und sie aus unseren Köpfen auf Papier bannnen können.

In Worten. Als Bildnis. Oder in Wort und Bild.

 

KunsttrifftPoesie praktiziert dieses Prinzip und hat darin offenbar seine Erfüllung gefunden.

Herzlich willkommen! Ich wünsche stets gutes Gelingen beim Einfangen dieses wilden Frauenzimmers namens Phantasie!

 

Wenn ich kurz zitieren darf: „Malerei ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr.“ (KunsttrifftPoesie)

Dem gibt es nichts hinzuzufügen. Rein gar nichts.


40 (11.11.2015)

Erneut haben sich zwei weitere Leserinnen hierher verirrt bzw. wieder hierher verirrt. Unikate fallen einfach auf.

Herzlich Willkommen!

Liebe Jecken: Bitte erwartet heute zur Begrüßung keine wortmalerischen Pfannkuchen/Berliner/Krapfen-Orgien und eingespieltes Funkenmariechen-Gehoppse* mehr, ich habe leider viel um die Ohren. Ich freue mich dennoch sehr, wenn diese Gemeinschaft stetig wächst.

 

 

* Von mir persönlich schon gar nicht! 😉