Schlagwort-Archive: Kalorien

Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt ODER: High Noon am Glühweinstand (04.12.2016)

 

Weihnachtliches Liedgut umspielt sacht die verwinkelten Gassen aus unzähligen Ständen und bunten Büdchen. Schneeflöckchen, Weißröckchen, wann kommst du geschneit?

Ein Lichtermeer aus abertausenden, heimelig funkelnden Lämpchen empfängt den Besucher, hüllt ihn ein in eine gülden schimmernde Aura.

Von weit oben her grüßt die stattliche, in ein Kleid aus unzähligen Sternenfunkeln gehüllte Rotfichte herab.

Der Duft von Bratwurst, Anisbonbons, süßen Lebkuchen und Kräppelchen kitzelt verlockend die Nase. Er macht uns schläfrig, satt, zufrieden und lässt uns in trügerischer Sicherheit umherwandeln.

Liebe Kindlein, gebt fein Acht!

Denn rings um uns herum lauert die Gefahr. Die nahenden Schwaden von heißem Glühwein sollten uns eine frühe Warnung sein, würden wir nicht unbeirrt und allzu gutgläubig, unbedacht Schritt um Schritt setzend, weiter darauf zu steuern.

Schon prasseln die ersten Kalorienbomben auf unsere Leiber hernieder, ein böser, gar wenig heiliger  Spiritus hält unsere Sinne gefangen, und ehe wir es uns  versehen, wird schon das schwache Fleisch gelockt, um es freundlicher- aber genauso auch gnadenloserweise von seinen monetären Lasten zu befreien (Taschendiebe inkludiert).

Gib also Acht, mutiges, schiebende und zerrende Massen teilendes Menschlein, spitze die Ellbogen und stähle deine breiten Schultern!

Es herrscht wieder Krieg! Am Glühweinstand.

Oh, du fröhliche, oh du besinnungslose….!

 

 

 


Interessante Mischung (13.11.2016)

 

Wo bitteschön bekommt man künstlerisch in Szene gesetzte, geföhnte Schokoküsse und Sport motivational speeches unter einen Hut?

Hier.

Ich muss zugeben, ich hatte schon etwas mehr zu den Schokoküssen herübergeschielt. Doch dann las ich etwas von mental toughness und no more excuses und sah schon die knechtende Peitsche auf mich herniedersausen. Da bekam ich es mit der Angst zu tun und wollte schon sämtliche Lebkuchenherzen bzw. Spekulatius für die Weihnachtszeit meistbietend versteigern.

Doch dann besann ich mich, legte die Süßwaren vor meinem geistigen Auge wieder zurück in den Küchenschrank und dachte still bei mir:

Erfordert es nicht mehr mentale Stärke, etwas in Maßen zu genießen, obwohl man über die vor einem offen stehende und schutzlos ausgelieferte Lebkuchenpackung herfallen könnte wie eine Meute hungriger Berserker, anstatt dieses Teufelszeug fern der eigenen Zugriffsmöglichkeit zu wissen?

Ja, daran glaube ich. Ganz fest. Ich trainiere auch schon fleißig. Was meint ihr: Wie viele Trainingseinheiten sind täglich empfehlenswert, um den Geist zu stählen? Klar, spätestens, wenn die letzte Packung im Vorrat leer ist*, muss leider Schluss sein. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Man muss aufhören können, wenn es am schönsten ist.

 

Für diese Erkenntnis bedanke ich mich bei den herzallerliebsten Bullis Ella und Lilou samt Schokoküsse schmelzendem Frauchen (Ella&Lilou) und Joscha (ErfolgreichesLebenBlog). Herzlich willkommen auf meinem Blog!

 

 

 

* Aber allerallerspätestens, wenn der Hosenknopf unter Ächzen in einer steilen Flugparabel davonschnippt.

 

 


Fahrradkauf mit Umwegen (11.11.2016)

 

 

Helau, Alaaf und guten Abend!

 

Ich störe euch nur ungern bei euren womöglich bis zur Exzessivität getriebenen Pfannkuchen/Krapfen/Berliner-Orgien. Es ist ja wieder soweit. Dädääää! Badömm!

Mir fällt dabei auf: Ich habe es doch tatsächlich versäumt, mir wenigstens eine dieser zuckrigen Kalorienbomben zu gönnen.

Warum?

Weil ich mich mal wieder in den Untiefen der weltweiten Vernetzung verlaufen habe.

Hilfe!

Es ist einfach nur schlimm. Man sucht etwas, in meinem Fall ein neues, solides  Trekking-Rad, und schwupps saugt das Web einen gnadenlos ein. Wenn man Glück hat, spuckt es einen nach Stunden völlig durchgelutscht und zerkaut wieder in die reale Welt zurück. (Wer wollte noch gleich den Hausputz machen? Ich?! Oh weh.)

Ich hatte Glück, muss mich itzo jedoch, wie so oft, beim alten Goethe bedienen: [Ich] bin so schlau als wie zuvor!

Nimm dies! NEIN, bloß nicht!!

Nimm das! Auf gar keinen Fall!!

Wie wäre es mit….? Willst du dich umbringen??

Internet-Foren sind ja wirklich eine lustige Erfindung. Man findet darin so manches Geheimnis, ohne dessen Wissen ich womöglich irgendwo auf dem Asphalt kleben oder zumindest aber dumm (jedoch hundertjährig geworden) sterben müsste. Letzteres würde ich in diesem Belang ohne mit der Wimper zu zucken in Kauf nehmen.

Fazit: Nichts genaues weiß man nicht.

Wünsch-dir-was geht natürlich auch. Doch das kostet. Aber wie sagt man so schön: Was kost‘ die Welt? Ich nehm zwei! Was nützt mir die billige Lenkergabel, wenn sie mir- im Abbrechen begriffen- den ungerichteten Abstieg nach frontal erleichtert? Oder was nützt mir eine Bremse, die bremst, wenn ich schon längst unter dem Lkw unten durch gerutscht bin, auf der anderen Seite ohne eine Schramme wieder aufstehe und dann aber über die nun greifende Bremse stolpere, in den nahen Straßengraben kullere und dort mit dem Gesicht in einer 1cm tiefen Schlammpfütze liegend ertrinken müsste?

Nichts.

Also will der eine oder andere Euro in die Hand genommen werden.

DOCH: Bedeutet teuer auch gleich gut und sicher? Oder will man mich vielleicht mit hinter Blendwerk (superduper Einzelbauteile) versteckten, untergemogelten Billigteilen übers Ohr hauen?

Einige Foren-Ratgeber trumpfen da ja echt mit Schauergeschichten auf. Bestimmte (höherpreisige) Marken sind ja regelrecht verschrien. Am Glanz alter Zeiten scheint vielerorts der Rost zu nagen, wenn man den teils eindeutigen Bemerkungen Glauben schenkt.

Oder übertreiben es die Experten? Fällt es einem halbwegs unbefleckten Laien überhaupt auf, wenn da nicht das highend-Schräubchen verbaut worden ist?

Natürlich war ich auch, dank einer aktuell länger währenden Auszeit, persönlich bei einem örtlichen Zweirad-Händler, bei dem ich mich eigentlich ganz gut beraten gefühlt habe. Aber über dessen Empfehlung haben sich nachher im Internetz die Mäuler zerrissen. Hach, nichts geht über eine Zweitmeinung…erst recht nicht, wenn sie einem aller Hoffnung eines guten, potentiellen Fanges sogleich wieder beraubt.

Bob, Sack Zement!

Was nehme ich denn jetzt nun?

Sicher ist: Es muss zwei Räder haben.

UND Licht.

Sonst meckert die Polizei und macht mir prompt ebensolches höchstpersönlich ans Fahrrad.

 

 

 

 


Ich. Verwirre. (21.10.2016)

 

 

Ja, es ist ganz offensichtlich, kaum betrete ich einen Raum und schon ist die Menschheit mit ihrer heilen Welt überfordert. Man erleidet kurzzeitige, jedoch glücklicherweise reversible Amnesien, jubelt mir lose Köpfe unter, die ich eigentlich gar nicht wollte, …

 

Zumindest schien es mir am gestrigen, in reichlich herbstlicher „Sommerfrische“* verbrachte Tag so, als ob (fast) alles aus den Fugen geraten würde, sobald ich meine Lichtgestalt(?!) in irgendeine Verkaufsstelle schob.

 

Fall 1:

Beim Bäcker. Ich hatte mich bei einer Person zum lang erwarteten Besuch angemeldet und hierfür versprochen, für etwas hochkalorische Verpflegung in Form von Kuchen zu sorgen. Gesagt, getan. Die Kuchenunterlagepappe hatte sich bereits gut und zu meiner Zufriedenheit gefüllt. Zur Vollendung meiner Wunschliste verlangte ich noch einen Punschberg (gern je nach Aufmachung auch Punschkugel, Punschspitze, o.ä. genannt).

Was die Verkäuferin jedoch aus der Anrichte hob, war keinesfalls ein kleiner Punschberg. Es war größer und ähnelte eher einem etwas zu moppelig geratenen Schaumkuss. Ich vermutete eines der anderen süßen Geschöpfe, die namentlich an der Theke aufgeführt worden sind, obwohl ich nicht dort arbeitete, sehr wohl aber eine Ahnung davon besaß, wie in etwa so ein Punschberg im Allgemeinen aussehen könnte…nämlich wie ein kleiner Berg.

meine Wenigkeit: „Kann es sein, dass das etwas anderes als ein Punschberg ist?

Die Verkäuferin hielt in ihrer Bewegung inne und überlegte. Beflissentlich kam ich ihr nach eigens angestellten, investigativ-journalistisch angehauchten Gedankenüberschlägen zur Hilfe und teilte ihr meine Diagnose mit, welche für das schokolierte Halbrund** leider auf eine infauste Prognose hinauslief.

meine Wenigkeit: „Es scheint mir doch eher ein Mohrenkopf*** zu sein.

Hinter den diversen Namensschildchen türmte sich die eine oder andere kalorienbehaftete Leckerei, doch nichts anderes glich so recht einem abgeschlagenen Kopf eines armen, unglückseligen  Mohren.

Die Verkäuferin überlegte weiter und kam wohl auch zu dem Schluss, dass das Gebilde auf ihrer Schippe kein Punschberg sein könnte und verräumte ihn im Austausch wieder zu seinen Artgenossen.

Verkäuferin: „Ach, ich hatte das eigentlich gerade eben auch schon so in die Kasse [Anmerkung: mit Bildschirm und Touchpad] eingegeben.

Sie drückte im Anschluss an ihre Worte noch einmal wild (korrigierend?) auf dem Touchpad herum.

So, so.

Naja, die Welt drehte sich ja trotzdem weiter. Im Vertrauen an das Gute, verzichtete ich sogar auf den Druck des Kassenbeleges, um ihre Ehrlichkeit zu überprüfen. So ein loses Köpfchen kostete nämlich etwas mehr als das Häuflein Punschmasse. Im Zweifel: Für die Kaffeekasse!

 

Fall 2:

Verkäuferin eines Buchladens: „Hallo!

meine Wenigkeit: „Hallo!

Ich schob nun lediglich meinen des Erstehens wegen vorbereiteten Bücherstapel über den Thresen. Mein Gegenüber griff danach und …

Verkäuferin: „Hallo!

Die Dame und ich blickten uns nur einen ganz kurzen Moment lang stumm in die Augen.

Verkäuferin: „Kann es sein, dass wir uns gerade nicht schon einmal begrüßt haben?

Ich griente. Wir grienten uns gegenseitig an.

meine Wenigkeit: „Das kann sein. Aber doppelt hält bekanntlich besser.

 

Nach einem solch großen Hallo hätte man meinen können, dass es das nun für diesen Tag gewesen sein könnte. Doch auch Diebstahlsicherungen haben wohl in meiner Gegenwart so manche Schwierigkeit.

 

Fall 3:

Zufrieden und nach erfolgreicher Zahlung (!!!) meiner neuen Schuhe stapfte ich aus dem Laden und wurde jäh durch ein auffälliges, piepsiges Signal in meinem Fluss unterbrochen, als ich die Diebstahlsperre passierte.

Ich drehte mich um, sah jedoch keine wild mit den Armen rudernde, kurz vor dem Kollaps stehende Verkäuferin oder einen mit einer Barrett M82 bewaffneten „Navy Seal“ hinter mir her jagen.

Pflichtbewusst kehrte ich dennoch um. Man will sich ja nichts nachsagen lassen.

meine Wenigkeit: „Beim Hinausgehen hat es einmal gepiepst. Bei meiner Rückkehr jedoch seltsamerweise nicht mehr.

Die Verkäuferin blickte nun auch etwas ratlos drein.

Verkäuferin: „Ich probiere es selbst einmal.

Natürlich piepste diesmal nichts. Der Detektor schwieg.

Verkäuferin: „Dann dürfte jetzt wirklich nichts mehr piepen.

Etwas beruhigt ob meiner weißen Weste sackte ich alles zusammen und wagte es, mein Glück auf die Probe zu stellen.

Ich erwartete jeden Moment ein neuerliches akustisches Signal.

Nichts.

Hatte ich vielleicht vorhin einfach nur Pech, dass parallel zu meiner Passage des Diebstahldetektors irgendwo anders, ein paar Läden weiter, jemand einen ebensolchen ganz kurz ausgelöst hatte? Habe ich womöglich zu gute Ohren? Fühle ich mich zu oft unnötig angesprochen? Führt meine pure Anwesenheit womöglich doch noch zum längst überfälligen Polsprung****?

 

ODER spinne ich jetzt total?!

 

 

* Urlaub

** Dennoch, sah es gleichsam sehr zum Anbeißen aus. Leider.

*** Ich habe mir den Namen nicht ausgedacht! Mir ergo die menschenfeindliche Absicht zu unterstellen, ich würde die Darstellung des Abtrennens von Köpfen dunkelhäutiger Menschen propagieren, wäre an dieser Stelle reichlich unangemessen überreagiert. Bitte sehen Sie von entsprechenden Brandbriefen oder mir nach dem Leben trachtenden Absichten, wie Steinigung, ab. Danke für Ihre Toleranz und Ihr wohldurchdachtes Handeln!

**** Polumkehr des Nord- und Südpols

 

 

 

 


Eine Frage des richtigen Timings (08.08.2016)

 

 

Über das Timing meiner neuesten Leserin, die ihren eigenen Blog „Schlank mit Verstand“ betreibt, musste ich gerade etwas schmunzeln.

Denn netterweise ließ die Waage erst vor ein paar Tagen klar und gut vernehmlich verlauten, dass ich während meines Urlaubs wohl mindestens ein halbes bis ein ganzes Kilogramm zugelegt haben soll. Herzlichen Dank auch. Dieses Geheimnis hättest du gern für dich behalten können, du fieses, kleines, sadistisches Ding, du!

Ich werde dann wohl die gerade angebrochene After-Urlaubs-Blues-Woche nutzen müssen, um die ein oder andere, sich an mir überflüssigerweise festkrallende Kalorie zu verheizen, bevor sie sich dauerhaft auf den Hüften einzunisten gedenkt.

Ich vertraue da aber auch ganz auf meinen recht gut funktionierenden Stoffwechsel.

 

In diesem Sinne heiße ich dich recht herzlich willkommen!

 


Von und zu… (08.05.2016)

 

 

Man kann von ihnen halten, was man möchte, aber Kalorientierchen verbinden ganz offensichtlich die Massen*. Dafür spendierte ich den Leckermäulern heute Morgen großzügig eine Runde Zucker im Kaffee. Weil Sonntag ist.

Angelockt vom sirenenhaften Gesang dieser Süßholzraspler und Zucker um den Bart (vorhanden oder nicht) Schmierer fand sich nämlich jüngst eine weitere Leserin ein, um unter (Lach)Tränen gemeinsam auf einen Abgesang gegen diese Kerlchen einzustimmen. Nicht, dass wir es nötig hätten, aber man kann und darf sich schließlich stets gern von seiner empathischen Seite zeigen und sich mit jenen solidarisch stellen, an welchen diese unheimlichen Gestaltenverzerrer einen Narren gefressen haben mögen. Wir sind mit euch!

Recht unprätentiös schreibt, kocht, umsorgt, wickelt und formt sie sich ihren Alltag, dass es eine wahre (Lebens)Freude ist. Herzlich willkommen, MajavonSchwartzenberg!

Bei ihr wird Yoga zu Moderner Kunst, aus wenig Aufwand viel und aus durchfälligen Katzen sowie siebenköpfig fressenden Raupen** das tägliche workout für die Lachmuskulatur.

Sehr empfehlenswert!

 

 

 

* Entschuldigt bitte diese Plattitüde! Ihr dürft auch gern das Strafmaß festlegen…einen Tag im Schlaraffenland oder zwanzig Gläser Nuss-Nougat-Creme auf ex. Zur Abstimmung geht es HIER (einfach anklicken…) entlang.

** Was hinein möchte, kommt auch zumindest in Teilen zwangsläufig wieder heraus….das ist nun einmal das Massenerhaltungsgesetz, falls ihr im Chemieunterricht gut aufgepasst habt. Vorausgesetzt man geht davon aus, dass es sich bei einem Kind um ein geschlossenes System handelt. Vorausgesetzt sei auch, dass man im Physikunterricht nicht so richtig (geistig) anwesend war, als es um den Massendefekt ging…

 

 


Kalorientierchen gehören geteert, gefedert und flambiert! (02.05.2016)

 

In meinem letzten Beitrag drehte sich das Erdenrund um die Ordnungsliebe und das Kochen gleichermaßen.

 

An letzterem hängt leider, leider auch immer noch ein Rattenschwanz an unliebsamem Beiwerk, welches je nach eigener Beherrschung beim Umgang mit Butterdöschen und/oder Sahnetopf im Ausmaß stark variieren kann. Bekannt ist dieses Phänomen unter dem Begriff Kalorien, welche- um dem bitteren Geschmack eine süßliche Note zu verpassen- gern auch liebenswert als Kalorientierchen betituliert werden.

Dabei sind die Dinger alles andere als süß oder knuffig.

So manchem Delinquenten, welcher einst als Opfer auserkoren worden ist, hängen sie gar ein Leben lang am Rockzipfel und verfälschen mit ihren arg dicklich geratenen Körperchen kackenfrech die Angaben auf der Waage. Nicht einmal bei diesem Akt intimer Selbstbegutachtung verziehen sich die kleinen Kerlchen in eine stille Ecke. Stattdessen lachen sie sich wahrscheinlich noch scheckig bis die Schwarte kracht.

 

Diesen vom Grunde aus bösartigen Gesellen hat nun die Belegschaft einer kleinen, schweizerischen Firma den Kampf angesagt. Recht so!

Kampf den Kalorientierchen“ kochen sich im wahrsten Sinne des Wortes die Pfunde weg, ohne dabei hungern zu müssen. Auch gesunde Speisen dürfen schmecken, bunt und vielfältig sein. Das einsam sein Möhrchen kauende Häschen ist Karottensalat von gestern….Genuss muss keine Sünde sein!

Herzlich willkommen, ihr wackeren Kämpfer! Wenn ihr noch Zahnstocher braucht, um mit gesenkten Lanzen und wehenden Fahnen gegen diese Bande vorgehen zu können, dann starte ich hier gern persönlich einen Spendenaufruf für euch. 😉